Afghanisch-pakistanische Friedensgespräche scheitern nach Forderung Islamabads

Die Friedensgespräche zwischen Afghanistan und Pakistan sind nach einer Forderung aus Islamabad gescheitert, Kabul solle die Verantwortung für Pakistans innere Sicherheit übernehmen. Die Taliban bezeichneten die Bedingung als jenseits ihrer Kapazitäten. Die Entwicklung erfolgt inmitten anhaltender Grenzkonflikte und Vermittlungsbemühungen.

Die Friedensverhandlungen zwischen Afghanistan und Pakistan sind am 9. November 2025 gescheitert, wie India Today berichtet. Die Forderung Islamabads, dass Kabul die Verantwortung für Pakistans innere Sicherheit übernehmen solle, erwies sich als Knackpunkt. Die Taliban lehnten diese Forderung sofort ab und bezeichneten sie als 'jenseits der Kapazitäten'.

Die Gespräche zielten darauf ab, Waffenstillstandsfragen zu klären und Grenzkonflikte zwischen den beiden Ländern zu reduzieren. Zu dem Ereignis assoziierte Schlüsselwörter umfassen Afghanistan, Pakistan, Friedensgespräche, Taliban, Waffenstillstand, Islamabad, Kabul, Grenzkonflikte, türkische Vermittlung und Zabihullah Mujahid, was auf eine Beteiligung türkischer Vermittlung und des Taliban-Sprechers hindeutet.

Weitere Details zum Zeitplan der Gespräche oder spezifischen Orten wurden in den Berichten nicht angegeben. Der Scheitern unterstreicht anhaltende Spannungen, ohne dass eine unmittelbare Lösung für die sicherheitspolitischen Konfliktursachen in Sicht ist.

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