Afghanistan
32 Afghanen aus Aufnahmeprogramm in Berlin gelandet
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Trotz des Stopps des Bundesaufnahmeprogramms für gefährdete Afghanen sind 32 Personen aus Pakistan nach Deutschland eingereist. Sie landeten über Berlin und erhielten Visa durch gerichtliche Klagen. Viele Betroffene warten seit Jahren in Islamabad auf ihre Aufnahme.
Die Bundesregierung hat zu Jahresbeginn 2025 die Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan fortgesetzt. Zwei afghanische Straftäter wurden kürzlich abgeschoben, unter Nutzung eines neuen Mechanismus. Es wird mit regelmäßigen Rückführungen gerechnet.
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Blitzüberschwemmungen, ausgelöst durch starke Regenfälle und Schneefälle, haben in Afghanistan mindestens 17 Menschen getötet und 11 verletzt, beendeten eine anhaltende Trockenperiode, verursachten aber weitreichende Zerstörung. Die Katastrophe hat 1.800 Familien betroffen, Infrastruktur beschädigt und Vieh in mehreren Regionen getötet. Behörden führen Bewertungen durch inmitten der anhaltenden humanitären Herausforderungen des Landes.
Nach einem Schusswechsel, bei dem zwei Nationalgardisten in Washington schwer verletzt wurden, bezeichnete Präsident Donald Trump den Vorfall als Terrorakt und ordnete eine Überprüfung der Green Cards von Ausländern aus besorgniserregenden Ländern an. Der Verdächtige, ein afghanischer Immigrant, der für die CIA arbeitete, kam 2021 in die USA. Die republikanische Administration gibt der Vorgängerregierung von Joe Biden die Schuld an Versäumnissen bei der Überprüfung.
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Die Friedensgespräche zwischen Afghanistan und Pakistan sind nach einer Forderung aus Islamabad gescheitert, Kabul solle die Verantwortung für Pakistans innere Sicherheit übernehmen. Die Taliban bezeichneten die Bedingung als jenseits ihrer Kapazitäten. Die Entwicklung erfolgt inmitten anhaltender Grenzkonflikte und Vermittlungsbemühungen.