Berater äußert Bedenken über El-Rufais Wohlergehen in Haft

Muyiwa Adekeye, Medienberater des ehemaligen Gouverneurs von Kaduna Nasir El-Rufai, hat Bedenken hinsichtlich seiner Gesundheit und Behandlung während der Haft durch die ICPC geäußert. Er behauptete, El-Rufai habe eine Nasenblutung erlitten und seine Frau sei daran gehindert worden, ihm eine Mahlzeit zu bringen. Die ICPC hat acht Tage nach Haftantritt keine Kaution gewährt.

Nasir El-Rufai, der ehemalige Gouverneur des Bundesstaats Kaduna, befindet sich seit acht Tagen, Stand 23. Februar 2026, in Haft bei der Unabhängigen Kommission für korrupte Praktiken und andere damit zusammenhängende Straftaten (ICPC). Sein Medienberater Muyiwa Adekeye hat in einer Erklärung Alarm über El-Rufais Wohlergehen geschlagen. Adekeye erklärte, El-Rufai habe während der Haft eine Nasenblutung gehabt und seine Frau habe ihm keine Mahlzeit bringen dürfen. Die Bedenken kommen inmitten von Berichten, dass die ICPC El-Rufai keine Kaution gewährt hat. Es wurden keine weiteren Details zu den Gründen der Haft oder spezifischen Anklagen in den Aussagen des Beraters genannt. Diese Situation wirft ein Licht auf anhaltende Probleme bei der Behandlung prominenter Persönlichkeiten unter der Lupe von Anti-Korruptionsbehörden in Nigeria. Adekeyes Aussagen sollen auf das aufmerksam machen, was er als unzureichende Haftbedingungen beschreibt, obwohl die ICPC nach den verfügbaren Informationen nicht öffentlich auf diese Vorwürfe reagiert hat.

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