Alemayehu Ketema General Contractor hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der das Unternehmen auf aktuelle Medienberichte zu den Ergebnissen des Leistungs-Audits des Bundesrechnungshofs bezüglich des Welmel-Bewässerungsprojekts sowie des Chelchel-Staudamm- und Bewässerungsentwicklungsprojekts reagiert.
Addis Abeba, Äthiopien – 16. Juli 2026. Alemayehu Ketema General Contractor nahm Stellung zu den Vorwürfen aus dem Leistungs-Audit des Bundesrechnungshofs zum Welmel-Bewässerungsprojekt und dem Bauprojekt für den Chelchel-Staudamm und die zugehörigen Anlagen. Das Unternehmen erklärte, dass Vertragsänderungen zur Preisanpassung den Richtlinien des Bundesfinanzministeriums sowie der Behörde für öffentliches Beschaffungswesen und Eigentum folgten. Beim Welmel-Projekt stellte das Unternehmen fest, dass die Dieselpreise von 20,91 ETB auf 107,93 ETB pro Liter gestiegen sind, was einem Anstieg von 416,16 Prozent entspricht. Fristverlängerungen wurden aufgrund von Entwurfsänderungen, unvorhergesehenen geologischen Bedingungen, Materialknappheit und Entscheidungen des Arbeitgebers gewährt, wobei das Projekt innerhalb des genehmigten Zeitraums abgeschlossen wurde. Das Unternehmen wies Behauptungen über 132 Millionen ETB für drei Luxusfahrzeuge und sieben Geländefahrzeuge im Wert von 75 Millionen ETB zurück. Es stellte klar, dass die Fahrzeuge für die Überwachung durch den Arbeitgeber beschafft, unter dem Projekt registriert und nach Abschluss in das Eigentum des Staates überführt wurden. AKGC teilte mit, dass der vollständige Auditbericht noch nicht vorliege.