Analyst bezeichnet die Position des Right Guard als die Schwachstelle im Kader der Steelers

Der NFL.com-Analyst Matt Okada hat die Position des Right Guard als das Hauptsorgenkind der Pittsburgh Steelers vor Beginn des Trainingslagers identifiziert. Das Team hat zwar in der Offseason mehrere Positionen verstärkt, ließ jedoch eine Schlüsselstelle in der Offensive Line ungeklärt.

Die Steelers legten in dieser Offseason einen starken Fokus auf die Verbesserung ihres Kaders. Sie verpflichteten den Wide Receiver Michael Pittman Jr., drafteten Germie Bernard, holten den Cornerback Jamel Dean, wählten Daylen Everette im Draft und verstärkten sich auf der Safety-Position doppelt mit Jaquan Brisker und Darnell Savage Jr. Okada wies auf die Position des Right Guard als verbleibende Schwachstelle hin. Da Mason McCormick auf die Position des Left Guard wechselt, um den zu Arizona abgewanderten Isaac Seumalo zu ersetzen, umfasst der Wettbewerb auf der Position des Right Guard den als Free Agent verpflichteten Brock Hoffman, den Siebtrunden-Pick von 2023, Spencer Anderson, sowie den Drittrunden-Rookie Gennings Dunker. Die Position ist von besonderer Bedeutung, da sie zum Schutz des 42-jährigen Quarterbacks Aaron Rodgers beiträgt. Die Steelers haben in den vergangenen Jahren mehrere Draft-Picks in die Offensive Line investiert, darunter Broderick Jones, Troy Fautanu und andere, doch Verletzungen und die Free Agency haben unter dem neuen Offensive-Line-Coach James Campen eine erneute Umstrukturierung erforderlich gemacht.

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