In einer aktuellen Folge des Podcasts „Served“ äußerte Andy Roddick seine Bewunderung für Andy Murrays Wimbledon-Sieg im Jahr 2013. Er betonte den enormen Druck, dem Murray als britischer Spieler bei diesem Turnier ausgesetzt war.
Roddick hob die einzigartige Atmosphäre rund um Murrays Sieg hervor. „Die Tatsache, dass Murray diesem Druck standhielt und das Turnier in dieser ‚Aquarium‘-Atmosphäre gewann, war eine unglaubliche Leistung, die außerhalb Großbritanniens jedoch völlig unterschätzt wurde“, sagte er. Er beschrieb Szenen mit riesigen Bildschirmen im ganzen Land und Menschenmengen, die das Finale verfolgten. Roddick bekundete Interesse daran, diese Erfahrung direkt mit Murray zu besprechen, und bezeichnete dies als eine mögliche Traumfolge für seinen Podcast. Murray besiegte Novak Djokovic im Finale 2013 in drei Sätzen und beendete damit eine 77-jährige Durststrecke für britische Herren im Einzelelf in Wimbledon. Im Jahr 2016 wiederholte er diesen Erfolg. Roddick bezeichnete beide Triumphe als bemerkenswert, insbesondere angesichts der Erwartungen, die an Murray gestellt wurden.