Annette Frier thematisiert Wechseljahre in neuer Serie

Schauspielerin Annette Frier (51) spielt in ihrer neuen Sat.1-Serie 'Frier und Fünfzig' sich selbst und beleuchtet die Höhen und Tiefen der Wechseljahre. Die Produktion, in der auch ihre Schwester Caroline mitwirkt, startet am 24. November und ist bereits auf Joyn verfügbar. Frier hofft auf eine zweite Staffel und hebt das Potenzial des tabuisierten Themas hervor.

In 'Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage' verkörpert Annette Frier eine Schauspielerin in fortgeschrittenem Alter, die neue Wege einschlägt. Der Auslöser: Ihr Ehemann Sascha, gespielt von Alexander Khuon, hat seine Spinning-Trainerin geschwängert. Die Serie thematisiert Hormon- und Hitzewallungen, Schlafprobleme sowie Gedächtnisverlust, aber auch neu gewonnene Freiheiten. Frier lotet neue Karrierechancen, Freundschaften, weibliche Solidarität und sogar die sexuellen Qualitäten des Fernseh-Machos Henning Baum aus.

Ihre reale Schwester Caroline Frier (42) tritt ebenfalls als sich selbst auf. Bei der Serienpremiere in München beschrieb sie die Zusammenarbeit als 'Fluch und Segen zugleich'. Zwischendurch fühlte sie sich verloren, wusste nicht, wie sie ihre Rolle gestalten sollte. Doch Annette Frier half: 'Das sind wir in Potenz.' Caroline betonte: 'Es ist längst überfällig, dass wir Schwestern zusammen eine Serie drehen.'

Die Serie läuft ab Montag, dem 24. November, auf Sat.1 und ist derzeit auf dem Streamingdienst Joyn zu sehen. Frier lobte das Thema Wechseljahre: 'Es birgt unglaublich viele Möglichkeiten und Potenzial.' Dennoch sei es heute noch ein Tabu. Anfangs habe sie die Symptome nicht verstanden, dann Parallelen zu ihren Kindern erkannt. Zu ihrem Mann sagte sie: 'Es fühlt sich an wie Pubertät.' Die Schauspielerin hofft auf eine Fortsetzung.

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