Offizielle Quellen bestätigten, dass die argentinische Regierung eine Zahlung an den IWF geleistet hat, um eine Fälligkeit zu erfüllen. Es wurden jedoch keine Details zur Herkunft der Dollar angegeben. Private Berater schätzen, dass ein Swap mit den Vereinigten Staaten aktiviert wurde, um die Mittel zu beschaffen.
Die argentinische Regierung hat Mittel an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überwiesen, um eine Schuldverpflichtung zu erfüllen, wie offizielle Quellen am Samstag bestätigten. Die Zahlung erfolgte im Kontext der finanziellen Verpflichtungen des Landes, aber die Behörden gaben nicht preis, wie die notwendigen Dollar beschafft wurden, und hielten die Operation geheim.
Marktanalysten und Operatoren, die von TN befragt wurden, deuteten an, dass das Geld wahrscheinlich aus einem Swap-Abkommen mit den Vereinigten Staaten stammt. Dieser Mechanismus ermöglicht es der argentinischen Zentralbank, Währungen vom US-Finanzministerium im Tausch gegen Pesos zu erhalten, was die internationalen Reserven stärkt. „Es gab Hilfe vom US-Finanzministerium“, erklärten private Berater und deuteten an, dass diese Unterstützung entscheidend war, um Druck auf die Nettreserven des Landes zu vermeiden.
Die Ankündigung erfolgt inmitten von Währungs- und Fiskalspannungen in Argentinien, wo die Bewältigung der Auslandsschulden ein Eckpfeiler der Wirtschaftspolitik von Präsident Javier Milei ist. Obwohl der genaue Zahlungsbetrag in offiziellen Erklärungen nicht angegeben wurde, unterstreicht die Nutzung des Swaps die Abhängigkeit von externer Finanzierung, um IWF-Fälligkeiten zu bedienen. Experten bemerken, dass diese Maßnahme die makroökonomische Stabilität kurzfristig erhält, betonen aber die Notwendigkeit struktureller Reformen, um zukünftige Vulnerabilitäten zu verringern.
Ereignis-Schlüsselwörter umfassen IWF, Schulden, Dollar und Reserven, was die Marktsorgen um die finanzielle Nachhaltigkeit widerspiegelt.