Autopsiebericht offenbart Strangulierung im Femizid an Débora Bulacio in Necochea

Vorläufige Autopsieergebnisse für Débora Bulacio Del Valle, eine 38-jährige Frau, die auf einem Campingplatz in Necochea ermordet wurde, deuten auf Strangulierung und Schläge hin. Ihr Partner, Ángel Andrés Gutiérrez, ist als Hauptverdächtiger festgenommen und wegen Femizids angeklagt. Die Mutter des Opfers teilte einen herzzerreißenden Abschied in den sozialen Medien.

Der Leichnam von Débora Bulacio Del Valle, 38 Jahre alt, wurde am Nachmittag des 11. November 2025 in der Nähe des Ortes gefunden, an dem sie zuletzt gesehen wurde, auf einem Campingplatz in Necochea, Provinz Buenos Aires. Der vorläufige Autopsiebericht weist Anzeichen von Strangulierung und Schlägen auf, was auf einen gewaltsamen Mord hindeutet.

Ángel Andrés Gutiérrez, der Partner von Bulacio, ist seit der Entdeckung des Leichnams festgenommen und gilt als Hauptverdächtiger. Die Behörden haben ihn wegen Femizids angeklagt, einem Verbrechen, das den Mord an Frauen aus geschlechtsspezifischen Gründen klassifiziert.

Mitten in der Trauer teilte Déboras Mutter einen bewegenden Abschied in den sozialen Medien: „Bis wir uns wieder umarmen.“ Diese Nachricht spiegelt den tiefgreifenden Einfluss auf die Familie wider. Der Fall hat die Gemeinde in Necochea schockiert und unterstreicht die anhaltende geschlechtsspezifische Gewalt in Argentinien.

Die Ermittlungen laufen weiter, um die Details des Verbrechens zu klären, doch die vorläufigen Fakten unterstreichen die Brutalität des Angriffs.

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