Gewalt gegen Frauen

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Illustration of a woman accusing her husband of violence in a domestic setting, with a video on a phone, for a news article on domestic abuse allegations.
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Ehefrau des ehemaligen Pemex-Direktors beschuldigt ihn der Gewalt; Staatsanwaltschaft Morelos ermittelt

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María Felicia Jiménez beschuldigte Víctor Rodríguez Padilla mindestens dreier Übergriffe, darunter einen im März. Die Staatsanwaltschaft von Morelos leitete am 27. Juni nach der Veröffentlichung eines Videos eine Untersuchung ein.

Vivvi was murdered by her partner in Ånge despite him being on the police high-risk list. Mother Carin criticises the lack of intervention by society.

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Mehr als tausend Menschen sind in Berlin und Hamburg unter dem Motto »Männer gegen Gewalt« gegen häusliche Gewalt, Femizide und sexuelle Belästigung auf die Straße gegangen. Die Veranstalter wollten damit ein Zeichen für Solidarität mit Frauen setzen und dem Vatertag eine andere Bedeutung geben.

Zwei Meinungsbeiträge, veröffentlicht in der Folha de S.Paulo, debattieren, ob die Klassifizierung des Femizids als Straftatbestand, etabliert 2015, geholfen hat, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Ein Autor argumentiert, sie habe Sichtbarkeit und Verantwortlichkeit geschaffen, während der andere ihre Unwirksamkeit und Unverhältnismäßigkeit kritisiert. Die Artikel heben den Anstieg der Fälle trotz gesetzlicher Änderungen hervor.

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Der Präsident der Abgeordnetenkammer, Hugo Motta (Republicanos-PB), hat eine Woche mit Fernabstimmungen reserviert, um Gesetzesvorlagen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen zu prüfen, nach einem Rekord an Femiziden in den letzten zehn Jahren. Die Agenda wurde vom Frauenblock zur Ehrung des Internationalen Frauentags am 8. März vorgeschlagen. Während einige Vorlagen bereits genehmigt wurden, kritisieren Abgeordnetinnen das entleerte Format, das die Debatten vor Ort reduziert.

Der Soziologe Muniz Sodré diskutiert Femizid als endemisches Problem in Brasilien, verwurzelt in historischen Schweigemänteln und patriarchalen Dichotomien. Er hebt das Ende der Gewalt des Schweigens durch Gesetze und feministische Bewegungen hervor. Die Kolumne betont die Notwendigkeit von Bildung zur Verhütung von Gewalt gegen Frauen.

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Demonstranten versammelten sich samstags (13/12) im nördlichen São Paulo, um Gerechtigkeit für Tainara Souza Santos zu fordern, die am 29. November von ihrem Ex-Freund überfahren und geschleift wurde. Die Protestroute folgte dem gleichen Weg, den sie an diesem Tag auf der Marginal Tietê genommen hätte. Tainara erwachte freitags aus dem künstlichen Koma, hatte aber beide Beine amputiert.

 

 

 

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