Nach dem Massenkarambolage-Unfall auf der Route 3 in Cañuelas, in den das argentinische Model Barby Franco und ihre dreijährige Tochter verwickelt waren, äußerte Franco auf Instagram ihre Wut über den 85-jährigen Pickup-Fahrer, der den Unfall durch Fahren in der falschen Richtung verursacht hatte. Das Verkehrsministerium der Provinz Buenos Aires hat seinen Führerschein vorsorglich ausgesetzt.
Im Zuge der Aufarbeitung der Massenkarambolage vom 3. April auf der Route 3 bei Cañuelas in der Provinz Buenos Aires, in die Barby Franco, ihre Tochter Sarah und zwei weitere Fahrzeuge verwickelt waren – wobei glücklicherweise keine schweren Verletzungen gemeldet wurden –, sind neue Details zur Unfallursache bekannt geworden.
Franco, die Ehefrau des Anwalts Fernando Burlando, postete in ihren Instagram-Stories: „Ein Killer am Steuer“, und zielte damit auf den 85-jährigen Mann ab, der den Pickup in der falschen Richtung fuhr und damit den Zusammenstoß auslöste.
Das Verkehrsministerium der Provinz Buenos Aires reagierte umgehend und ordnete eine vorsorgliche Aussetzung des Führerscheins des Fahrers bis zur Klärung des Falls an, wie der Sender TN berichtete.
Der Vorfall unterstreicht die Gefahren durch riskantes Fahrverhalten auf argentinischen Autobahnen und bestätigt die ersten Berichte, nach denen zwar Sachschaden an den Fahrzeugen entstand, die Insassen jedoch unverletzt blieben.