Eltern von Internatsschülern zahlen einheitliche Gebühren ab 2026

Das Bildungsministerium hat neue Richtlinien für den Beitritt zu Internatsoberschulen ab Januar 2026 im Rahmen des kompetenzbasierten Curriculums (CBC) angekündigt. Die Richtlinien verlangen einheitliche Schulgeldsätze für alle Internate unabhängig vom Typ. Dies soll die finanziellen Belastungen für Eltern reduzieren, während die Regierung zusätzliche Unterstützung bietet.

Eltern von Schülern, die ab Januar 2026 Internatsoberschulen besuchen sollen, sind von den neuen Richtlinien des Bildungsministeriums schockiert. Im Rahmen des kompetenzbasierten Curriculums (CBC) schreiben die Richtlinien einheitliche Gebühren von 53.554 Schilling pro Jahr für alle Internate vor, unabhängig davon, ob sie national, kreis- oder außerhalb des Kreises sind.

Bisher variierten die Gebühren je nach Schultyp, um finanzielle Belastungen zu mildern. Nun wurde die Finanzierung der kostenlosen Tagesschulbildung (FDSE) gekürzt, wobei Eltern von Tagesschülern 9.374 Schilling und die mit besonderen Bedürfnissen 37.210 Schilling zahlen. Die Regierung wird eine Kapitation von 12.870 Schilling pro Tagesschüler und 32.600 Schilling für die mit besonderen Bedürfnissen bereitstellen.

Die Richtlinien zielen darauf ab, den Zugang zur Bildung auszugleichen und sicherzustellen, dass kein Schüler aufgrund finanzieller Einschränkungen zurückbleibt. Oberschulen werden Schüler im Alter von 15–17 Jahren betreuen, entsprechend den Klassen 10–12, und verbinden Grund- und Hochschulbildung.

Alle Schulen müssen moderne Infrastruktur haben, einschließlich Laboren, Kunststudios, Sportfeldern, Werkstätten und digitalen Räumen. Kein Klassenzimmer darf mehr als 45 Schüler umfassen. Lehrer werden mindestens 27 Unterrichtsstunden pro Woche geben, wobei Schulleiter von Unterrichtspflichten entbunden werden, um sich auf die Verwaltung zu konzentrieren.

Der Stundenplan umfasst 40 Unterrichtsstunden pro Woche, mit 3 Perioden für Sport, 2 für IKT und 1 für Selbststudium. Tagesschulen verlangen kein Eintreffen vor 7:15 Uhr, und der Unterricht endet um 16:30 Uhr. Schulen müssen auch Finanzaudit-Ausschüsse bilden, die Eltern und Schülereltern in die Verwaltung einbeziehen.

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