Boko-Haram-Terroristen haben die Verantwortung für einen Angriff auf eine Militärbasis in Ngoshe, Gwoza Local Government Area des Bundesstaates Borno, übernommen, bei dem sie Soldaten töteten und versprachen, dort ein Kalifat zu errichten. Der ehemalige Vizepräsident Atiku Abubakar kritisierte die Bundesregierung dafür, Oppositionelle ins Visier zu nehmen, während ethnische Milizen ignoriert werden. Peter Obi, der Präsidentschaftskandidat der Labour Party 2023, verurteilte den Angriff und forderte sofortige Maßnahmen, um weitere Verluste an Menschenleben zu verhindern.
Am 6. März 2026 griffen Boko-Haram-Terroristen eine Militärbasis in Ngoshe, einer Gemeinde im Gwoza Local Government Area des Bundesstaates Borno, Nigeria, an. Die Gruppe übernahm die Verantwortung für den Angriff, prahlte damit, Soldaten getötet zu haben, und gelobte, die Gegend in ein Kalifat zu verwandeln. Sie kündigten ferner an, Eid-al-Fitr-Feiern am Ort abzuhalten. Der Angriff rief scharfe Reaktionen politischer Persönlichkeiten hervor. Atiku Abubakar, ehemaliger Vizepräsident und prominenter Oppositionsführer, insistierte darauf, dass die Bundesregierung sich darauf konzentriere, Oppositionelle anzugreifen, während sie Bedrohungen durch ethnische Milizen vernachlässige. Diese Aussage fiel im Kontext des Vorfalls in Borno und hebt anhaltende Sicherheitsbedenken in der Region hervor. Peter Obi, der als Kandidat der Labour Party bei den Präsidentschaftswahlen 2023 antrat, verurteilte die Gewalt. Er fragte: „Wie viele Leben müssen noch verloren gehen, bevor gehandelt wird?“ Obis Äußerungen unterstreichen die Dringlichkeit für verstärkte Sicherheitsmaßnahmen inmitten anhaltender terroristischer Aktivitäten im Nordosten Nigerias. In den Berichten wurden keine spezifischen Opferzahlen oder weitere Details zur militärischen Reaktion genannt. Der Vorfall spiegelt fortlaufende Herausforderungen durch die Insurrektion im Bundesstaat Borno wider, wo Boko Haram seit Jahren aktiv ist.