Das Regionalbüro der Nationalen Länderverwaltung von Ost-Java und der Indische Moscheerat Ost-Java haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um die Zertifizierung von Moschee-Waqf-Land zu beschleunigen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Rechtssicherheit zu stärken und religiöse Assets in der Provinz zu schützen. Die Unterzeichnung fand am Freitag (5/12/2025) im Islamic Center Surabaya statt.
Die Unterzeichnung des MoU zwischen dem Regionalbüro BPN Ost-Java und DMI Jatim stellt einen gemeinsamen Einsatz zur Sicherung und zum Schutz von Waqf-Land dar. Der Leiter von BPN Jatim, Asep Heri, erklärte: „Dies ist unser gemeinsamer Einsatz zum Schutz von Waqf-Land. Mit Zertifikaten haben Moscheen eine starke rechtliche Grundlage, die es ihnen ermöglicht, sich auf ihre primären Funktionen als Orte der Anbetung und Zentren für soziale und wirtschaftliche Aktivitäten der Gemeinschaft zu konzentrieren.“
Die Veranstaltung fand am Freitag (5/12/2025) im Islamic Center Surabaya statt. Asep Heri, der auch als Vorsitzender des Departments für die Ermächtigung von Zakat, Infaq, Shodaqoh und Waqf (ZISWAF) fungiert, betonte, dass BPN Jatim einen Beschleunigungsmechanismus für einen systematischeren Zertifizierungsprozess vorbereitet hat, von der Datensammlung und -überprüfung bis zur Ausstellung der Zertifikate. Die Zusammenarbeit mit DMI Jatim wird als entscheidend für die Beschleunigung der Datensammlung und die Vervollständigung der Waqf-Akten angesehen.
Dieser Schritt ist strategisch, um ein organisierteres und sichereres religiöses Ökosystem zu fördern, insbesondere hinsichtlich Waqf-Assets, die oft mit Legalitätsproblemen konfrontiert sind. Durch das MoU hoffen beide Seiten, die Zertifizierung von Tausenden von Moschee-Waqf-Ländern in allen Regentschaften und Städten Ost-Javas zu beschleunigen, was eine optimalere und nachhaltigere Entwicklung, Erweiterung und Nutzung ermöglicht.
Die Gouverneurin von Ost-Java, Khofifah Indar Parawansa, fügte hinzu, dass Moscheen in Jatim nun nicht nur Anbetungszentren, sondern auch Touristenziele sind. „Grüne Häuser in Moscheegebieten sind ein ausgezeichnetes Beispiel für Bildungstouristenorte. Mit schnellerer Zertifizierung werden diese Entwicklungsanstrengungen noch machbarer“, sagte sie.