PT Bank Rakyat Indonesia (BRI) setzt als Teil von Danantara Freiwillige und Hilfsgüter für die Notfallreaktion und den Wiederaufbau nach der Katastrophe in Sumatra ein. Am 19. Dezember fand in Medan eine Freiwilligen-Freilass-Veranstaltung mit 1.066 Freiwilligen und 109 Hilfslastwagen statt, wobei Aceh als erste Priorität gilt.
PT Bank Rakyat Indonesia (Persero) Tbk, oder BRI, setzt sein Engagement fort, die Notfallreaktion und den Wiederaufbau nach Katastrophen in Sumatra durch die Danantara-Initiative zu unterstützen. Am Freitag, dem 19. Dezember 2025, in Kualanamu, Medan, entließen der Leiter der Behörde für die Verwaltung staatlicher Unternehmen (BP BUMN) und COO von Danantara Dony Oskaria sowie der Präsidentdirektor von BRI Hery Gunardi die BRI-Katastrophenreaktionsfreiwilligen während der gemeinsamen Appell der BUMN Peduli-Freiwilligen.
Die Veranstaltung mobilisierte 1.066 Freiwillige und 109 Hilfslastwagen mit humanitärer Hilfe für die Notfallbewältigung und den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten, wobei Aceh eine der ersten Verteilungs prioritäten ist. Die Veranstaltung fällt mit dem Nationalen Verteidigungstag zusammen, der als staatliche Präsenz im humanitären Kontext interpretiert wird.
In seiner Ansprache betonte Dony Oskaria: „BUMN gehört dem indonesischen Volk. Daher ist unsere Präsenz, wann immer das Volk sie braucht, keine Option, sondern eine Pflicht. Von Beginn der Katastrophe an haben wir betont, dass die Präsenz von BUMN nicht nur eine Ergänzung ist, sondern eine Form der Verantwortung als staatliches Unternehmen.“
Hery Gunardi erklärte, dass BRI seit Ausbruch der Katastrophe durch seine nächstgelegenen Betriebseinheiten schnell die Bedürfnisse vor Ort erfasst hat, um sicherzustellen, dass die Hilfe den Bedingungen der Gemeinschaft entspricht. BRI konzentriert sich nicht nur auf die Notfallreaktion, sondern unterstützt auch den mittel- und langfristigen Wiederaufbau über das BRI Peduli-Programm.
Die Hilfe umfasst Kleidung, Babyausstattung wie Milch und Windeln, Trinkwasser, neun Grundnahrungsmittel, Medikamente, Gemeinschaftszelte, Decken und Gebetsutensilien. Die Verteilung wird priorisiert basierend auf Bedarfsbewertung und Koordination mit lokalen Regierungen.