Das Jahr 2026 wird eine Reihe himmlischer Phänomene bieten, einschließlich Sonnen- und Mondfinsternissen, Meteorströmen und Planetenkonjunktionen, sichtbar in weiten Teilen der Welt und speziell Mondfinsternisse von Mexiko aus. Diese Ereignisse versprechen faszinierende Schauspiele für Enthusiasten und gelegentliche Himmelsbeobachter. Der Zeitplan beginnt mit dem Erdperihel und den Quadrantiden im Januar.
2026 zeichnet sich als spannendes Jahr für die Astronomie ab, mit vier großen Finsternissen: zwei Sonnen- und zwei Mondfinsternisse. Aus Mexiko sind nur die Mondfinsternisse sichtbar, während die Sonnenfinsternisse in entlegenen Gebieten wie der Antarktis und der Arktis stattfinden.
Die Abfolge startet am 3. Januar mit dem Erdperihel, wenn der Planet seinen sonnennächsten Punkt erreicht, allerdings ohne nennenswerte Klimawirkungen. Am selben Tag erreicht der Quadrantiden-Meteorstrom seinen Höhepunkt und liefert bis zu 120 Meteore pro Stunde bei dunklem Himmel. Am 10. Januar leuchtet Jupiter am hellsten, ideal zur Beobachtung.
Im Februar, am 17., ist eine ringförmige Sonnenfinsternis, bekannt als „Feuerring“, in der Antarktis zu sehen. Der 3. März bringt eine totale Mondfinsternis, oder „Blutmond“, wegen ihrer rötlichen Färbung, sichtbar in Amerika und Asien. Am 15. Juni erreicht Merkur seine maximale östliche Elongation, was es leichter macht, es in der Dämmerung zu entdecken.
August liefert mehr: Am 12. kreuzt eine totale Sonnenfinsternis die Arktis, Grönland, Island und Teile Europas. Am 27. ist eine weitere Mondfinsternis in Amerika und Afrika beobachtbar. Das Jahr endet mit den Geminiden, einem prominenten Meteorstrom.
Um diese Ereignisse aus Mexiko zu genießen, suchen Sie dunkle Himmelorte, verwenden Sie Ferngläser für bessere Details und prüfen Sie Mondphasen, um Lichtstörungen zu vermeiden. Diese Phänomene bauen auf den Highlights von 2025 auf, einschließlich Orioniden, Leoniden und Geminiden sowie nahen Mondansätzen an Saturn und Plejaden.