Carlsen, Nepomniachtchi und Niemann nach drei Runden beim Grenke Chess Freestyle Open ungeschlagen

Magnus Carlsen, Ian Nepomniachtchi, Hans Niemann und 16 weitere Spieler halten nach drei Runden beim Grenke Chess Freestyle Open im deutschen Karlsruhe ein perfektes Ergebnis von 3 aus 3. Die Top-Großmeister meisterten spannende Duelle im Chess960-Format, wobei die Spielerinnen Harika Dronavalli und Meruert Kamalidenova mit bemerkenswerten Siegen auf sich aufmerksam machten. Die vierte Runde beginnt am Samstag um 10:00 Uhr MESZ.

Neunzehn Spieler sind beim Grenke Chess Freestyle Open weiterhin ungeschlagen. Das Turnier wird als neunrundiges Schweizer System im Chess960-Format mit einer Bedenkzeit von 90+30 Minuten und einem Preisgeld von über 200.000 Euro ausgetragen. Die Veranstaltung, die Teil des Grenke Chess Festivals mit mehr als 3.500 Teilnehmern ist, dient als Qualifikationsturnier für die FIDE Freestyle-Weltmeisterschaften in den Jahren 2026 und 2027. Magnus Carlsen überstand in der dritten Runde eine Schrecksekunde gegen Maxime Lagarde und gewann, nachdem der französische Großmeister in einer Remis-Stellung einen Fehler beging. Carlsen lobte seine Gegner aus den früheren Runden und bemerkte nach seinem Sieg gegen Alua Nurman: „Es ist nie so einfach, wie man denkt.“ Ian Nepomniachtchi besiegte Loek van Wely, indem er von vier aufeinanderfolgenden Fehlern profitierte, während Hans Niemann Olexandr Bortnyk souverän bezwang. Vincent Keymer gelang ein dramatisches Comeback gegen Georg Meier. Zwei Frauen stechen in der Spitzengruppe hervor: Harika Dronavalli schlug Awonder Liang, und Meruert Kamalidenova gewann ihre Partien gegen Rauf Mamedov und Karthikeyan Murali, womit sie sich in eine gute Ausgangsposition für die Qualifikation zur FIDE Freestyle-Weltmeisterschaft der Frauen brachten. In der vierten Runde stehen spannende Paarungen an den Spitzenbrettern an; die Übertragung beginnt um 10:00 Uhr MESZ auf dem YouTube-Kanal von Chess.com, moderiert von Peter Leko und Alexander Donchenko. Im parallelen regulären Open halten 46 Spieler bei 3 aus 3, wobei vor der fünften Runde noch Wechsel möglich sind.

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