Grenke Chess Festival 2026 bricht Anmelde-Rekorde

Das Grenke Chess Festival 2026 in Karlsruhe hat bereits Wochen im Voraus mit über 3.000 angemeldeten Spielern die Teilnehmerzahlen vergangener Jahre übertroffen. Vom 2. bis 6. April geplant, präsentiert die Veranstaltung Top-Talente wie Magnus Carlsen und Vincent Keymer. Es umfasst Open-Turniere im klassischen und Freestyle-Schach mit Qualifikationsplätzen für kommende Weltmeisterschaften.

Das Grenke Chess Festival kehrt über das Osterwochenende, vom 2. bis 6. April 2026, ins Karlsruher Kongresszentrum zurück. Die Organisatoren melden einen Meilenstein: mehr als 3.000 Teilnehmer haben sich weit vor Turnierbeginn angemeldet, was die Zahlen vergangener Jahre übertrifft und die wachsende Beliebtheit des Events bestätigt.  nnDieses Jahr behält das Festival sein Doppelformat bei und veranstaltet parallel das Grenke Chess Open für klassisches Schach und das Grenke Freestyle Chess Open. Beide sind Neunrundenturniere im Schweizer System mit klassischen Zeitkontrollen und gleichen Teilnahmekonditionen. Eine besondere Regel erlaubt es Spielern, sich bis zur fünften Runde von der klassischen in die Freestyle-Sektion zu wechseln.  nnDas Freestyle-Open bringt neue Einsätze: Es dient als Qualifikation für die FIDE Freestyle Chess World Championship 2027. Der Sieger des A-Opens sichert sich einen Startplatz, während die besten drei Frauen für die erste Freestyle Women’s World Championship qualifiziert sind.  nnDas Preisgeld steigert den Reiz zusätzlich, mit €70.000 für das Chess Open und €215.000 für das Freestyle Open, darunter €60.000 für den Sieger. Die Teilnehmerliste liest sich wie ein Who’s Who: Magnus Carlsen, Mehrfachweltmeister in allen Formaten, der letztes Jahr alle neun Partien gewann; der Deutsche Vincent Keymer; der aktuelle Star Nodirbek Abdusattorov; Levon Aronian; und Hans Niemann, unter anderem.  nnNeben den Brettern sorgen Begleitprogramme für Abwechslung: Simultaneousschach, Live-Kommentare, Fan-Treffen und Interaktionen mit Profispielern. Während Kandidatenturniere anderswo laufen, etabliert sich Karlsruhe als zentraler Treffpunkt der globalen Schachszene und verbindet offene Teilhabe mit Weltklasse-Wettbewerb.

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