Außenminister Francisco Pérez Mackenna beendete seine Südostasienreise, nachdem er ein Abkommen mit den Philippinen unterzeichnet und Gespräche mit Bangladesch aufgenommen hatte.
Außenminister Francisco Pérez Mackenna beendete am Samstag seine Reise durch Indonesien, Singapur und die Philippinen. Während der Reise besiegelten Chile und die Philippinen das umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen, wodurch das Land als erstes in Lateinamerika ein solches Abkommen mit der asiatischen Nation erreichte.
Pérez Mackenna traf sich mit Vertretern aus Bangladesch und vereinbarte die Aufnahme formeller Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen. Er führte zudem Gespräche mit Indonesien, um das bestehende Abkommen von 2019 um ein Investitionskapitel zu ergänzen sowie über Lithium und kritische Mineralien zu beraten.
In Singapur sprach der Minister mit Premierminister Lawrence Wong über die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich und das Partnerschaftsabkommen für eine grüne Wirtschaft. „Wir möchten unseren Handelsaustausch stärken und Investitionen, hochqualifiziertes Humankapital sowie Talente für die Entwicklung neuer Technologien anziehen“, sagte Pérez Mackenna zum Abschluss der Reise.