China-Afrika-Jahr der Menschen-zu-Menschen-Austausche im AU-Hauptquartier gestartet

Das China-Afrika-Jahr der Menschen-zu-Menschen-Austausche für 2026 wurde am 8. Januar offiziell im Sitz der Afrikanischen Union in Addis Abeba vom chinesischen Außenminister Wang Yi eröffnet. Diese Initiative markiert den 70. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Afrika. Sie zielt darauf ab, soziale, bildungs- und kulturelle Bindungen auf dem Kontinent zu stärken.

Das China-Afrika-Jahr der Menschen-zu-Menschen-Austausche wurde am 8. Januar 2026 formell im Sitz der Afrikanischen Union in Addis Abeba vom chinesischen Außenminister Wang Yi eröffnet. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit äthiopischer Beamter statt, darunter Präsident Taye Atske Selassie, Vorsitzender der AU-Kommission Mahamoud Ali Youssouf und Außenminister der Republik Kongo Jean-Claude Gakosso. Diese Eröffnung fällt mit dem 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und afrikanischen Nationen zusammen und unterstreicht Pekings langjährige Praxis, seine jährlichen diplomatischen Engagements auf dem Kontinent zu beginnen. Wang Yis Besuch in Addis Abeba markiert den Beginn einer Vieren-Nationen-Reise, die Äthiopien, Somalia, Tansania und Lesotho vom 7. bis 12. Januar umfasst. Laut chinesischem Außenministerium soll die Reise das politische gegenseitige Vertrauen stärken, Verpflichtungen aus dem Peking-Gipfel des Forums zur China-Afrika-Kooperation (FOCAC) umsetzen und frischen Schwung für den Aufbau einer hochwertigen China-Afrika-Community mit gemeinsamer Zukunft verleihen. Wichtige Initiativen im Rahmen des Jahres der Menschen-zu-Menschen-Austausche umfassen die Erweiterung von Stipendienquoten, die Vereinfachung von Verfahren für Kultur Austausch-Visa und die Einführung eines Pilot-Schnellstraßen-Geschäftsreisekoridors für afrikanische Unternehmer, die an Messen und Ausstellungen in China teilnehmen. Während spezifische Visa-Details noch ausstehen, deuten Beamte an, dass diese Korridore dem 15-Tage-Schnellprogramm ähneln, das 2025 mit ASEAN-Ländern getestet wurde. Die Bemühungen zielen darauf ab, tiefere soziale, bildungs- und kulturelle Verbindungen zwischen China und afrikanischen Ländern das ganze Jahr über zu fördern.

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