Das Nationale Verwaltungsdepartement für Statistik (Dane) hat vorläufige Ergebnisse der Nationalen Urbanen Wirtschaftszählung veröffentlicht, des größten statistischen Unternehmens seit drei Jahrzehnten. Diese Operation identifiziert 2.005.613 Wirtschaftseinheiten in städtischen Gebieten von 1.102 Gemeinden. Internationale Experten loben ihre Strenge und Innovation und positionieren Kolumbien als regionales Vorbild.
Nach 34 Jahren ohne ähnliche Wirtschaftszählung hat das Dane die Nationale Urbane Wirtschaftszählung abgeschlossen, einen hybriden Prozess, der Web-Selbstbefüllung, administrative Aufzeichnungen und Felderhebung kombiniert. Es umfasste 8.000 Zähler, die über 500.000 Blöcke in 1.102 Gemeinden und 18 nichtgemeindlichen Gebieten abdeckten und 2.005.613 sichtbare Wirtschaftseinheiten in urbanen Zonen identifizierten. Bogotá hat 18 %, Antioquia 12,5 %, Valle del Cauca 9,7 %, wobei über 57 % in nur 30 Gemeinden konzentriert sind.
Technologische Innovation war entscheidend: Cloud-Plattformen ermöglichten Echtzeitvalidierung, inkrementelle Verarbeitung und Georeferenzierung der Daten, was die Infrastruktur des Dane stärkt. Piedad Urdinola, Direktorin des Dane, betonte, dass Zahlen wie 10,92 % Straßenhändler-Einheiten die Volkswirtschaft als zentralen Akteur offenbaren und Umfragen sowie nationale Konten aktualisieren, um Produktivität und Formalität zu messen.
Experten lobten die Anstrengung. Lilian Guío von der Andengemeinschaft merkte an, dass Technologie "die Beziehung zwischen Menschen und Daten transformiert", die Information demokratisiert. Gerardo Franco vom mexikanischen Inegi nannte es "einen Kompass für die Region", während Ramón Pineda von Cepal es als "produktiven Scanner" für Beschäftigung und territoriale Transformation beschrieb. Andrés Santamaría von Asocapitales hob seine Rolle in kommunalen Entwicklungsplänen hervor, die Formalisierung und Innovation fördern. Tito Neira von der Universidad de los Andes und Luis Martín Barrera vom Dane betonten den digitalen Wandel.
Vorläufige Ergebnisse mit Geschlecht-, Alter- und Formalitätsdetails im Jahr 2026 werden evidenzbasierte Politiken und regionale Vergleiche unterstützen und nachhaltige Entwicklung fördern.