Illustration of Ponte do Esqueleto bridge with three men detained after fatal rope jump death of Maria Eduarda.
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Gericht ordnet Untersuchungshaft für drei Verdächtige nach tödlichem Seilsprung an

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Ein Gericht in Limeira hat die Festnahme dreier Männer nach dem Tod der 21-jährigen Maria Eduarda Rodrigues de Freitas bei einem Seilsprung ohne Sicherungsseil an der Ponte do Esqueleto in Untersuchungshaft umgewandelt.

Die drei Tatverdächtigen, Maicon Fernandes Cintra (42), Luis Felipe Feliciano Egoroff (32) und Vitor de Freitas Gonçalves (27), müssen sich wegen Tötungsdelikts mit bedingtem Vorsatz verantworten. Die Umwandlung erfolgte am Sonntagmorgen (14.06.) während einer Haftprüfung per Videokonferenz.

Die junge Frau starb am Samstag (13.06.) nach einem Sturz aus etwa 40 Metern Höhe. Laut Bildmaterial und Polizeibericht wurde sie ohne ordnungsgemäß befestigte Sicherheitsausrüstung von der Konstruktion in die Tiefe gestürzt. Der Tod wurde noch vor Ort durch ein SAMU-Team bestätigt.

Die Ponte do Esqueleto gehört zum föderalen Kulturerbe. Die Aufsichtsbehörde für das Erbe der Union hatte nach dem Tod eines Radfahrers im April 2024 eine Sperrung des Zugangs gefordert, jedoch wurde das Bauwerk später wieder geöffnet.

Was die Leute sagen

Nutzer auf X und Nachrichtenportale berichteten über den Haftbefehl gegen drei Männer im Fall des tödlichen Seilsprungs in Limeira. Die Beiträge weisen auf grobe Fahrlässigkeit der Betreiber hin, die vergessen hatten, das Sicherheitsseil zu befestigen, was zum tödlichen Sturz des 21-jährigen Opfers führte. Die Reaktionen konzentrieren sich auf die unbefristete Untersuchungshaft, die Fluchtgefahr und die laufenden polizeilichen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung.

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