Cyberangriffe zielen auf japanische Unternehmen ab, beleuchten verwandte Vokabeln

Im vergangenen Monat wurden der Brauereiriese Asahi Group Holdings und der Bürobedarfshändler Askul von großen Cyberangriffen betroffen. Diese Angriffe, einschließlich Ransomware-Angriffe, wirkten sich auch auf die Online-Shops des Lifestyle-Händlers Muji aus. Die Vorfälle unterstreichen die rasante Entwicklung der Cyberkriminalität in Japan und lenken die Aufmerksamkeit auf wichtige Vokabeln.

In Japan erstreckt sich eine vorsichtige Denkweise – die sogar in der Grammatik mit Phrasen wie 'Vorsicht ist besser als Nachsicht' evident ist – von Erdbeben bis hin zu Cyberangriffen. Der Autor bemerkt: „Es braucht nur ein kleines Erdbeben... um mich denken zu lassen: ‚Sollte ich meine Notfalltasche aktualisieren?‘ Ähnlich denke ich bei einem Cyberangriff (saibā kōgeki): ‚Sollte ich meine Passwörter aktualisieren?‘“

Im vergangenen Monat erlitten Asahi Group Holdings und Askul große Cyberangriffe mit anhaltenden Auswirkungen von Ransomware-Angriffen (ransamuwea kōgeki), die auch die Online-Shops von Muji trafen. Die Cyberkriminalität (saibā hanzai) entwickelt sich so schnell wie die Technologie und geht über weit verbreitete Enthüllungsangriffe (bakuro-gata) zu ausgeklügelten Double-Extortion-Schemata (nijū kyōhaku-gata) über. Dabei verschlüsselt Ransomware die Daten einer Organisation und ermöglicht es Hackern (hakkā), zwei Lösegelder zu verlangen: eines, um die Daten zu schützen, und ein weiteres, um sie wiederherzustellen.

Diese Ereignisse heben den präventiven kulturellen Ansatz Japans hervor, in dem Vokabeln zur Cybersicherheit inmitten zunehmender Bedrohungen an Bedeutung gewinnen.

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