David Jonsson und Aimee Lou Wood präsentieren BAFTA-Filmnominierungen

Die aufstrebenden britischen Schauspieler David Jonsson und Aimee Lou Wood werden die Nominierungen für die BAFTA Film Awards 2026 verkünden. Die Veranstaltung ist für den 27. Januar im Hauptsitz der British Academy in London geplant. Sie wird live auf den YouTube- und X-Kanälen der BAFTA gestreamt.

Die Bekanntgabe der Nominierungen für die BAFTA Film Awards 2026 wird von zwei aufstrebenden Talenten aus dem Vereinigten Königreich, David Jonsson und Aimee Lou Wood, moderiert. Geplant für den 27. Januar um 12 Uhr UK-Zeit (4 Uhr PT), findet die Enthüllung im 195 Piccadilly in London statt und wird live auf den digitalen Plattformen der BAFTA gestreamt. Dies folgt auf die erste Abstimmungsrunde, in der Paul Thomas Andersons One Battle After Another die Longlist mit einem Rekord von 16 Nennungen seit Einführung der Kategorie 2021 anführte. Knapp dahinter liegen Hamnet und Sinners mit je 14, gefolgt von Marty Supreme mit 13 und Bugonia sowie Frankenstein mit je 12. Die zweite Abstimmungsrunde endet am 20. Januar und steigert die Spannung auf die vollständige Nominierungsliste. Beide Moderatoren haben starke Verbindungen zur BAFTA. Aimee Lou Wood gewann den TV-Preis für die beste weibliche Comedy-Performance für ihre Rolle in Netflix' Sex Education. Sie war 2023 für den Rising Star Award nominiert und dreht derzeit Sam Mendes' vierteilige Beatles-Biopic. David Jonsson, Gewinner des Rising Star 2025, erhielt Anerkennung für Alien: Romulus und Rye Lane. Zu seinen jüngsten Projekten gehören The Long Walk und Wasteman, letzteres auf der Longlist für das herausragende Debüt eines britischen Autors, Regisseurs oder Produzenten. Er soll Sammy Davis Jr. in Scandalous!, Regie: Colman Domingo, verkörpern. Die bereits angekündigten Rising Star-Nominierten umfassen Chase Infiniti für One Battle After Another, Miles Caton für Sinners, Archie Madekwe für Lurker, Robert Aramayo für I Swear und Posy Sterling für Lollipop. Die Hauptzeremonie findet am 22. Februar im Royal Festival Hall in London statt.

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