Swedish Aid Minister Benjamin Dousa addresses the media at the Foreign Ministry, expressing continued trust in Sida amid Hamas-related allegations.
Bild generiert von KI

Dousa behält Vertrauen in Sida trotz Hamas-Vorwürfen

Bild generiert von KI

Der Generaldirektor von Sida, Jakob Granit, wurde am Montag ins Außenministerium bestellt, nachdem Berichte darauf hindeuteten, dass schwedische Hilfsgelder Aktivitäten unterstützt haben könnten, die mit Hamas in Verbindung stehen. Hilfsminister Benjamin Dousa äußert weiterhin Vertrauen in Sida und betont, dass eine Untersuchung die Fakten klären wird. Die Organisation ICHR, die seit 2011 55 Millionen Kronen erhalten hat, bestreitet jegliche Verbindungen zum Terrorismus.

Am Montag, dem 27. Oktober 2025, wurde der Generaldirektor von Sida, Jakob Granit, ins Außenministerium (UD) zu einem Treffen mit dem Hilfs- und Handelsminister Benjamin Dousa zitiert. Das Treffen folgte Berichten dänischer Medien, die behaupteten, dass schwedische Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 55 Millionen Kronen, die zwischen 2011 und 2025 an die The Independent Commission for Human Rights (ICHR) gezahlt wurden, Polizeischulungen und Podiumsdiskussionen mit Personen finanziert haben könnten, die mit Hamas und der Palästinensischen Islamischen Dschihad verbunden sind. Diese Aktivitäten sollen vor dem Terroranschlag von Hamas am 7. Oktober 2023 stattgefunden haben.

Die Informationen, teilweise aus pro-israelischen Quellen über das dänische UD, führten dazu, dass Sida die langfristige Hilfe nach dem Angriff einstellte und im Februar 2024 eine Überprüfung durchführte, die keine Verbindungen zum Terrorismus feststellte. Granit betont, dass Sida "sehr gute Kontrollen" bei ICHR durchgeführt habe und dass die Organisation bestätigte, dass keine Partner zu Hamas gehören. "Wir haben seit dem Hamas-Angriff im Oktober 2023 keine Hilfe über diese Organisation nach Gaza geleistet," sagt er.

Sida untersucht nun die Vorwürfe in Zusammenarbeit mit Dänemark, Finnland, Norwegen, der Schweiz und den Niederlanden, die alle ICHR unterstützt haben. Dousa, der vier spezifische Fragen stellte, wie die Gelder dorthin gelangten, warum Informationen verzögert wurden und wie die Organisation die Überprüfungen bestand, erklärt: "Wir haben uns darauf geeinigt, gemeinsam mit Dänemark herauszufinden, was tatsächlich passiert ist." Er schließt nicht aus, dass Schweden die Gelder zurückfordert, falls sie EU-Regeln verletzen, und äußert Zorn über die Lenkung der vorherigen Regierung.

Beide betonen, dass die Unterstützung im Einklang mit dem Regierungsauftrag zu Menschenrechten, Demokratie und Geschlechtergleichstellung in den palästinensischen Gebieten stand, trotz der Kontrolle von Hamas über Gaza seit 2006. ICHR bezeichnet die Behauptungen als "völlig unbegründet." Granit warnt, dass es bedauerlich wäre, wenn es wie Terrorfinanzierung aussehe, versichert aber: "Falls sich hier etwas als falsch herausstellt, werden wir angemessene Maßnahmen ergreifen." Dousa bestätigt: "Ich habe weiterhin Vertrauen in Sida."

Verwandte Artikel

Swedish Aid Minister Benjamin Dousa and Sida director general in a serious meeting at the Foreign Ministry, discussing aid funding allegations linked to Hamas.
Bild generiert von KI

Sida nimmt Vorwürfe zu Hilfsgeldern für Hamas ernst

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die schwedische Hilfsorganisation Sida untersucht ernsthaft Behauptungen, dass schwedisches Hilfsgeld an eine Organisation geflossen ist, die mit Hamas und dem palästinensischen Islamischen Dschihad verbunden ist. Hilfsminister Benjamin Dousa hat den Generaldirektor von Sida zu einem Treffen ins Außenministerium bestellt. Eine gemeinsame Untersuchung mit mehreren Ländern läuft, um festzustellen, ob Fehler begangen wurden.

Schwedische Hilfe in Höhe von 55 Millionen Kronen ist über Sida an die palästinensische Organisation ICHR geflossen, die Verbindungen zu den terroristisch eingestuften Hamas und Islamischem Dschihad hat. Hilfsminister Benjamin Dousa (M) übernimmt die volle Verantwortung und hat den Generaldirektor von Sida ins Außenministerium zur Befragung zitiert. Unklar ist, wie viel Geld die Terrorgruppen erreicht hat.

Von KI berichtet

Die schwedische Regierung hat 50 Millionen Kronen aus ihrer humanitären Hilfe für Gaza zur Bewältigung dringender Bedürfnisse von Kindern vor dem Winter bereitgestellt. Die Mittel gehen über Unicef für Familienschutz, einschließlich Zelte und warmer Kleidung, sowie provisorische Bildungseinrichtungen. Hilfsminister Benjamin Dousa betont den Fokus auf Kinder und Jugendliche im kalten Wetter.

Ein Fußballplatz im Flüchtlingslager Aida bei Bethlehem wurde vorübergehend vor einem israelischen Abrissbefehl gerettet, dank des Eingreifens von FIFA- und UEFA-Führern. Die globalen Fußballverbände setzten zusammen mit Schweizer Beamten israelische Behörden unter Druck, den Plan zu stoppen, aufgrund Bedenken über die Rolle der Anlage als sicherer Raum für Kinder. Das Aida-Jugendzentrum warnt jedoch, dass die Bedrohung ohne offizielle Bestätigung besteht.

Von KI berichtet

Spanish authorities have arrested a 38-year-old Chinese national accused of transferring around €600,000 in cryptocurrency to addresses linked to Hamas. The suspect, who operates a hair salon near Barcelona, was detained on Tuesday and later released under restrictions. The case, which began as a money laundering probe, has escalated into a terrorism-financing investigation.

Ein Yle-Journalist aus Finnland, Wali Hashi, hat kontroverse Disziplinierungs-Camps in Kenia aufgedeckt, in denen Kinder aus Europa, einschließlich Finnland und Schweden, unter dem Vorwand der Rehabilitation schweren Missbrauch erleiden. Hashi gewann Zutritt, indem er sich als Vater ausgab, der Disziplin für seinen Sohn suchte, und filmte die Misshandlungen heimlich. Die Untersuchung beleuchtet somalische Eltern in Finnland, die ihre Kinder in diese kenianischen und somalischen Einrichtungen schicken, um sie zu ketten, zu schlagen und einzusperren.

Von KI berichtet

Ägyptens Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar traf sich am Sonntag mit dem schwedischen Botschafter in Kairo, Dag Juhlin, um die bilaterale Zusammenarbeit im Gesundheitssektor zu stärken, einschließlich der Vorbereitungen für einen geplanten Besuch des schwedischen Gesundheitsministers. Die Gespräche umfassten die Organisation von Besuchen vor Ort für den schwedischen Minister in ägyptischen Krankenhäusern und Pharmafabriken, um die Kooperation zu fördern und Expertise in verschiedenen Gesundheitsbereichen auszutauschen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen