Dutzende Viertel in Jakarta bleiben dienstags morgens überflutet

Die Behörde für Katastrophenminderung Jakarta (BPBD DKI Jakarta) meldet, dass Dutzende Viertel (RT) und mehrere Straßen aufgrund starker Regenfälle seit Montagabend weiterhin überflutet sind. Die am stärksten betroffenen Gebiete liegen in West- und Nordjakarta mit Wasserständen zwischen 10 und 60 cm. Die Behörden überwachen die Lage und arbeiten an einer Beschleunigung der Entwässerung.

Die Überschwemmungen in Jakarta, ausgelöst durch hochintensive Regenfälle seit Montagabend (12. Januar 2026), zogen sich dienstags morgens (13. Januar 2026) weiter zurück, obwohl Dutzende Viertel und Straßen noch überschwemmt waren. Laut der provinzialen BPBD Jakarta waren um 07:00 Uhr WIB 22 RT betroffen, davon 9 in Westjakarta (5 in Tegal Alur Kelurahan mit 30-35 cm und 4 in Kedoya Selatan mit 30 cm) und 13 in Nordjakarta (einschließlich 3 in Semper Barat mit 10-15 cm, 5 in Warakas mit 35 cm und weitere). Der Leiter des Data Centers von DKI BPBD, Mohamad Yohan, berichtete von 28 noch überschwemmten RT an jenem Morgen, einschließlich Neuzugänge in Cilincing Kelurahan (1 RT, 20 cm) und Kebon Bawang (5 RT, 50-60 cm) sowie 6 Straßen mit Pegeln von 10-15 cm. BPBD-Exekutivleiter Isnawa Adji erklärte: „BPBD verzeichnet derzeit 22 RT und fünf Straßen als überschwemmt.“ Yohan ergänzte: „Die Wasserstände liegen aktuell bei 10-60 Zentimetern“, und wies darauf hin, dass die Flut von 63 RT am Montagabend um 21:00 Uhr WIB zurückgegangen sei. Die fünf bis sechs betroffenen Straßen umfassen Jl. Kampung Bahari in Tanjung Priok (20 cm), Jl. Gunung Sahari in Pademangan Barat (15 cm) und Jl. RE Martadinata in Ancol. Hunderte Bewohner bleiben in verschiedenen Unterkünften evakuiert, darunter 207 Haushalte (625 Personen) im Rusun Embrio in Semper Barat und 60 Haushalte (120 Personen) in der Masjid Miftahulsalam in Warakas. BPBD hat Personal eingesetzt, um zu überwachen, mit Behörden für das Pumpen von Wasser zu koordinieren und die Funktionsfähigkeit der Entwässerungskanäle sicherzustellen. „Die Überschwemmungen sollen schnell abklingen“, sagte Isnawa. Allerdings verdeutlichen Abweichungen in den Berichten die sich wandelnde Situation.

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