Ägypten und Jordanien fordern regionale Deeskalation angesichts der Spannungen mit dem Iran

Ägypten und Jordanien haben am Dienstag zu einem sofortigen Stopp der militärischen Eskalation aufgerufen und sich während eines Telefonats zwischen ihren Außenministern für diplomatische Lösungen ausgesprochen, während US-Präsident Donald Trump vor möglichen neuen Maßnahmen gegen den Iran warnte.

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty und der jordanische Außenminister Ayman Safadi führten ein Telefonat im Rahmen von Konsultationen zu den regionalen Entwicklungen. Sie verurteilten israelische Verstöße im besetzten Westjordanland, im Gazastreifen und in Ost-Jerusalem und betonten gleichzeitig die Notwendigkeit, die Waffenruhe aufrechtzuerhalten und humanitäre Hilfe zu leisten.

Die Minister warnten vor einer weiteren Eskalation, die den Konflikt ausweiten könnte. Abdelatty bekräftigte die Solidarität Ägyptens mit Jordanien und wies jede Bedrohung der Souveränität des Königreichs zurück.

US-Präsident Donald Trump sagte gegenüber Fox News, dass Washington gute Gespräche mit dem Iran geführt habe und eine Einigung bevorzuge, aber bereit bleibe, militärische Operationen wieder aufzunehmen, falls keine Einigung erzielt werde. Er erklärte, dass die Vereinigten Staaten eine Seeblockade durchsetzen und die iranische Flugabwehr sowie die militärische Infrastruktur geschwächt hätten.

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