Elon Musk beleidigte Pariser Staatsanwälte auf X, indem er sie als 'geistig zurückgeblieben' bezeichnete. Vorausgegangen war eine Meldung an die US-Behörden über eine mögliche Manipulation zur künstlichen Steigerung des Wertes seiner Unternehmen X und xAI. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass eine Kontroverse um von der KI Grok erzeugte Deepfakes im Vorfeld eines geplanten Börsengangs im Juni 2026 inszeniert wurde.
Am 21. März 2026 meldete die Pariser Staatsanwaltschaft den US-Behörden den Verdacht auf 'künstliche Bewertung' des sozialen Netzwerks X und des KI-Startups xAI, die beide Elon Musk gehören. Laut der Staatsanwaltschaft, wie von der Nachrichtenagentur AFP zitiert, könnte die Kontroverse um sexuelle Deepfakes, die von Grok, dem KI-Agenten von X, erstellt wurden, vorsätzlich herbeigeführt worden sein. Ziel sei es gewesen, den Wert dieser Unternehmen vor dem geplanten Börsengang einer neuen Einheit aus der Fusion von SpaceX und xAI im Juni 2026 aufzublähen, während X einen deutlichen Dynamikverlust verzeichnete. Elon Musk reagierte am Samstag auf X auf Französisch: 'Ce sont des attardés mentaux' ('Sie sind geistig zurückgeblieben'), als Antwort auf eine AFP-Meldung über den Bericht. Dieser Zusammenstoß findet vor dem Hintergrund von Spannungen über Musks KI-Technologien und die Regulierung von Plattformen statt.