Europäischer Schachverband kündigt Superliga für 2027 an

Der Europäische Schachverband hat Pläne für die European Chess Super League vorgestellt, ein neues Turnier mit acht Top-Clubs, das 2027 debütiert. Mit einem Preisfonds von €300.000 und Fokus auf Elite-Teilnahme soll das Event den Club-Schach auf dem Kontinent stärken. Details zu Terminen und Ort folgen.

Der Europäische Schachverband (ECU) hat die European Chess Super League ins Leben gerufen, ein Meilenstein für das europäische Club-Schach. Für die Auftaktausgabe 2027 versammelt das Turnier acht der stärksten Schachclubs des Kontinents. Dazu zählen die vier besten des European Chess Club Cup, der höchstbewertete Club, das Team des Organisators sowie zwei Wildcards der ECU, offen für Clubs aus Europa und darüber hinaus. Der Wettbewerb folgt einem 7-Runden-Rundenturnier-Format, bei dem jedes Team sechs Bretter und bis zu zwei Reserven stellt. Der Gesamtpreisfonds beträgt €300.000, die Sieger erhalten €110.000. Mit einem Mindestbudget von €500.000 unterstreicht das Event seine Ambitionen, Weltklasse-Talente zu präsentieren und Innovationen im Schach zu fördern. Die „SUPER Foundation“ in Bukarest, Rumänien, agiert als Hauptpartner und Sponsor und unterstützt prominente Schachveranstaltungen wie die Grand Chess Tour. Der ECU behält sämtliche kommerziellen, Medien- und Übertragungsrechte bei sich und schafft Marken Zugang zu diesem Premium-Event. ECU-Präsident Zurab Azmaiparashvili hob das Potenzial der Liga hervor: „Die European Chess Super League ist ein mutiger Schritt vorwärts für das Schach in Europa. Indem wir Top-Clubs und Spieler zusammenbringen, setzen wir neue Maßstäbe für Exzellenz und Sichtbarkeit in unserem Sport.“ Zukünftig führt der ECU fortgeschrittene Gespräche mit dem Monaco Schachverband und Großsponsoren für eine Damen-Version, die European Women’s Chess Super League, vorgesehen für 2028 mit acht Elite-Clubs und einem Mindestbudget von €400.000. Weitere Mitteilungen zu teilnehmenden Teams, genauen Terminen und Veranstaltungsort erfolgen über die ECU-Website und Social-Media-Kanäle.

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