Die Familie und Freunde der 19-jährigen Lusanda Mathabela fordern Gerechtigkeit, nachdem sie angeblich von ihrem Ex-Freund und dessen Freund in Mpumalanga erstochen wurde. Die Verdächtigen wurden nach dem Vorfall festgenommen und in Haft genommen. Mathabelas Beerdigung fand inmitten von Forderungen statt, dass die Täter keinen Kaution gewährt bekommen.
Am Montag wurde die 19-jährige Lusanda Mathabela angeblich von ihrem Ex-Freund und dessen Freund in ihrem Zuhause in Mattafin, Mpumalanga, erstochen. Der brutale Angriff hat ihre Familie in Trauer zurückgelassen und sie fordert schnelle Gerechtigkeit.
Die Verdächtigen wurden kurz nach dem Vorfall festgenommen und erschienen am Dienstag vor dem Amtsgericht Nelspruit, wo sie in Haft genommen wurden. Weitere Details zu den Gerichtsverfahren waren nicht sofort verfügbar.
Mathabelas Trauerfeier fand in Kanyamazane statt, und sie wurde in Rocky’s Drift beigesetzt. Ihr Onkel Ali Sibiya drückte die Qual der Familie während der Zeremonie aus. „Wir beten, dass das Justizsystem uns großartig hilft und sicherstellt, dass diese Jungs nie wieder das Licht der Welt erblicken, weil das, was sie getan haben, unvorstellbar ist. Es ist so außerordentlich, es ist unfair. Sie haben das Leben dieses Kindes gestohlen; sie war sehr jung. Wir waren nicht darauf vorbereitet, wir hofften noch auf eine Zukunft für sie“, sagte Sibiya.
Die Familie betonte ihren Wunsch, dass den Verdächtigen Kaution verweigert wird, und hob die sinnlose Verlust eines jungen Lebens hervor. Dieser Fall unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich geschlechtsspezifischer Gewalt in Südafrika, obwohl spezifische Hintergründe zu Mathabelas Beziehung oder früheren Vorfällen in den verfügbaren Berichten nicht offengelegt wurden.