Nach dem Ende des Ramadan am vergangenen Freitag wächst die Sorge um Straßenfamilien, die durch Essensverteilungen nach Mombasa gelockt wurden. Politische Führungskräfte und Bezirksbeamte fordern rasches Handeln, um ihnen eine Unterkunft zu bieten. Die Situation birgt das Risiko einer Verschärfung der Sicherheitslage.
Muslime beendeten am vergangenen Freitag ihren heiligen Monat Ramadan, doch in Mombasa ist eine besondere Herausforderung entstanden. Während des gesamten Zeitraums engagierten sich Politiker, Unternehmen und Bürger für wohltätige Zwecke und verteilten Speisen und Getränke an Bedürftige, vor allem abends zur Zeit des Iftar sowie tagsüber in Moscheen, auf Straßen und an anderen Orten. Dies lockte viele Straßenfamilien in das Stadtzentrum, da ihnen dort verlässliche Mahlzeiten garantiert wurden.