Die letzten Nächte des Ramadan sind für Muslime besonders bedeutsam

Der Fastenmonat Ramadan neigt sich dem Ende zu, doch davor steht für Muslime die heilige „Nacht der Bestimmung“ (Lailat al-Qadr) an. In dieser Nacht, die als wertvoller als tausend Monate gilt, werden nach islamischer Tradition die Geschicke des kommenden Jahres festgelegt. Viele Gläubige widmen die letzten zehn Nächte intensiven Gebeten, um diese besondere Zeit nicht zu verpassen.

In wenigen Tagen endet der Ramadan weltweit, und Muslime feiern das Zuckerfest Eid al-Fitr, voraussichtlich am Freitag, dem 20. März. Vorher jedoch erreicht der Fastenmonat mit der „Nacht der Bestimmung“ einen Höhepunkt. Diese Nacht gilt als die heiligste im Islam, da der Prophet Mohammed hier in der Höhle Hira am Berg al-Nur die ersten Koranverse offenbart erhielt. Die 97. Sure des Korans beschreibt sie als „besser als tausend Monate“.

Das genaue Datum der Lailat al-Qadr ist unbekannt, was sie rätselhaft macht. Viele sunnitische Muslime halten die 27. Nacht des Ramadan für wahrscheinlich, in diesem Jahr die Nacht vom 16. auf den 17. März. Um sicherzugehen, behandeln Gläubige die letzten zehn Nächte als potenzielle „Nacht der Bestimmung“. Sie umfassen Koranstudium, besondere Bittgebete zu Hause oder in der Moschee und die Praxis des „I’tikaf“, einer spirituellen Einkehr im Gotteshaus.

Nach Glaubensvorstellung legt Allah in dieser Nacht fest, was im kommenden Jahr geschieht, und übergibt die Geschicke den Engeln. Die Sure erwähnt eine ungezählte Schar Engel, mehr als Kieselsteine auf Erden, darunter der Erzengel Gabriel, die zur Erde herabsteigen.

Tagsüber bereiten viele Muslime das Eid al-Fitr vor, mit Süßspeisen wie Maamoul oder Baklava. Der Ramadan endet mit Sichtung der neuen Mondsichel (Hilal), worauf der Monat Schawwal beginnt. Das Fest umfasst ein zweites Gebet mit Predigt, Besuche bei Verwandten, gemeinsame Mahlzeiten und Geschenkaustausch. Der Gruß „Eid Mubarak!“ hallt weltweit wider.

Viele Muslime fasten danach freiwillig weiter, um den Ramadan-Geist zu bewahren. „Istiqamah“, oder Standhaftigkeit, bedeutet, gute Gewohnheiten wie Empathie und soziales Handeln beizubehalten. Der Verzicht während des Fastens soll die Abhängigkeit von Gott vertiefen.

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