Bundeskräfte töten 13 Angreifer in Guasave, Sinaloa

Sicherheitskräfte haben einen bewaffneten Angriff in Guasave, Sinaloa, abgewehrt, was zum Tod von 13 Angreifern und der Festnahme von vier führte. Die Operation befreite neun entführte Personen und beschlagnahmte Fahrzeuge und Waffen. Keine Verluste unter den Bundeskräften wurden gemeldet.

Am Montag, den 3. November 2025, gegen 12:45 Uhr, patrouillierte Sicherheitspersonal des Gabinete de Seguridad in La Brecha in Guasave, Sinaloa, als es von einer bewaffneten Gruppe angegriffen wurde, die sich unter einer Brücke versteckt hielt, wie von Omar García Harfuch, Sekretär für Sicherheit und Bürgerschutz (SSPC), berichtet.

Die sofortige Reaktion der Bundeskräfte führte zum Tod von 13 mutmaßlichen Angreifern, wobei vier weitere festgenommen wurden. Zusätzlich wurden neun Personen, die vom Gruppe gefangen gehalten wurden, gerettet. Beschlagnahmt wurden sieben Fahrzeuge, Langwaffen und taktische Ausrüstung, die alle an das Amt des Generalstaatsanwalts (FGR) übergeben wurden.

Harfuch erklärte auf X: "Siendo aprox. 12:45 hrs, en patrullajes en La Brecha, Guasave, Sinaloa, personal operativo del @GabSeguridadMX fue agredido por un grupo armado oculto bajo un puente. La respuesta inmediata permitió lo siguiente: • 13 agresores perdieron la vida • 4 detenidos • 9 personas…".

Es wurden keine Verletzungen oder Verluste unter dem Sicherheitspersonal gemeldet. Der Bereich bleibt bewacht, während forensische Untersuchungen und Boden- sowie Luftaufklärungsoperationen fortgesetzt werden. Quellen aus dem Gabinete de Seguridad bemerkten, dass Informationen noch gesammelt werden, um die Verstorbenen und Festgenommenen zu identifizieren, wobei die Ermittlungen vom Bundesstaatsanwaltschaft durchgeführt werden.

Guasave, im Nordwesten von Sinaloa gelegen, grenzt im Norden an Ahome und Sinaloa, im Osten an Sinaloa, Salvador Alvarado und Angostura, im Süden an Angostura und den Golf von Kalifornien sowie im Westen an den Golf von Kalifornien und Ahome. Dieser Vorfall ereignet sich inmitten von Narcogewalt und organisierter Kriminalität in der Region, obwohl die spezifischen Identitäten der Beteiligten nicht bestätigt wurden.

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