Die Bundesregierung hat im Rahmen ihrer Bemühungen zur Eindämmung rechtswidriger Aktivitäten im Bergbausektor zwei mutmaßliche illegale Bergleute im Bundesstaat Osun festgenommen.
Die Festnahmen erfolgten während eines koordinierten Einsatzes an einer illegalen Bergbaustätte in Ileki-Ijesa entlang der Straße Ile-Ife/Ilesa. Beamte des Bundesministeriums für die Entwicklung fester Mineralien nahmen in Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden Danladi Isa und Musa Kabiru fest, die beide in ihren Zwanzigern sind und als Gelegenheitsarbeiter bezeichnet wurden. Bergbauausrüstung, darunter Motorräder, Generatoren und Waschwerkzeuge, wurde beschlagnahmt und die Stätte versiegelt. Der für die Südwestzone zuständige Bergbaubeamte Ajibade Ganiyu erklärte, dass die Maßnahme die Einhaltung des nigerianischen Mineralien- und Bergbaugesetzes unterstützt und die Umwelt schützt. Der Bergbaubeamte des Bundesstaates Osun, Wasiu Adeboye, warnte davor, dass Sponsoren und Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zu rechnen hätten. Der Minister für die Entwicklung fester Mineralien, Dr. Dele Alake, merkte an, dass die Regierung Tinubu Reformen im Sektor priorisiert habe. Er sagte, dass seit der Gründung der 'Mining Marshals' landesweit mehr als 300 illegale Bergleute festgenommen und über 150 Verdächtige strafrechtlich verfolgt wurden.