FIFA wendet neue Regel beim Auslosung des Argentiniens-Pots für die WM 2026 an

Die FIFA führt eine neue Regel zur Organisation des WM-2026-Wegs ein, wenn der Topf Argentiniens beim bevorstehenden Losverfahren gezogen wird. Die Veranstaltung findet am kommenden Freitag in Washington statt. Die Organisation hat auch erläutert, wie und wann sie den Turnierplan vorlegen wird, wobei Argentinien als gesetzter Vertreter gilt.

Der Internationale Verband für Fußball (FIFA) hat eine neue Regel für das Gruppenlosverfahren der Fußball-WM 2026 angekündigt, die speziell beim Ziehen des Balls der argentinischen Nationalmannschaft angewendet wird. Diese Regelung soll den Turnierweg effizienter organisieren, wie von der Organisation in ihrer Meisterschaftsplanung skizziert.

Das Losverfahren ist für diesen Freitag in Washington geplant, bei dem die Positionen der Teams festgelegt werden. Die Albiceleste, aktuelle Weltmeister, ist als einer der gesetzten Vertreter aufgeführt, was ihr eine bevorzugte Position im Prozess einräumt. Im Zusammenhang damit hat die FIFA das Verfahren für die Vorlage des offiziellen WM-2026-Spielplans erläutert, wobei konkrete Termine in den ersten Mitteilungen nicht detailliert wurden.

Unter den hervorgehobenen Elementen wird die spanische Nationalmannschaft im Kontext der beteiligten Großmächte erwähnt, jedoch ohne weitere Details zu Paarungen. Dieses Update ist Teil der Vorbereitungen für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko.

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