Argentinien–Spanien 2026 Finalissima wegen Nahost-Konflikt abgesagt

Das Finalissima-Spiel zwischen dem Copa-América-Sieger Argentinien und dem Europameister Spanien, ursprünglich für Ende März 2026 im Lusail-Stadion in Katar geplant, wurde angesichts zunehmender Spannungen im Nahen Osten abgesagt. Vorschläge der UEFA für alternative Spielorte und Formate wurden allesamt vom argentinischen Fußballverband abgelehnt, womit die Pläne für das prestigeträchtige Duell enden.

Ursprünglich von der CONMEBOL im Dezember 2025 für den 26. oder 27. März (ggf. 30.) angekündigt, war das Duell der weltbestplatzierten Teams im Lusail-Stadion, dem Schauplatz des argentinischen WM-Triumphs 2022, vorgesehen. UEFA verkündete die Absage am 16. März 2026 und begründete diese mit der politischen Instabilität in der Region, einschließlich Berichten über iranische Bedrohungen gegen Katar nach US-amerikanischen und israelischen Luftangriffen. Die UEFA erklärte: „Aufgrund der aktuellen politischen Lage in der Region kann die Finalissima nicht wie erhofft in Katar ausgetragen werden.“ Rettungsversuche umfassten: - Verlegung ins madrider Santiago-Bernabéu-Stadion am Originaltermin mit 50:50-Fanaufteilung (von Argentinien abgelehnt). - Zwei Spiele: Bernabéu und Buenos Aires vor den Turnieren 2028, 50:50-Aufteilung in Madrid (abgelehnt). - Neutraler europäischer Spielort am 27./30. März (abgelehnt). Argentinien schlug einen Termin nach der WM vor, der aufgrund des spanischen Spielplans nicht machbar war. Ohne tragfähige Alternativen strich die UEFA das Spiel.

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