Fünf Dörfer in Aceh und Nord-Sumatra durch Katastrophen vernichtet

Innenminister Tito Karnavian bestätigte, dass fünf Dörfer in Aceh und Nord-Sumatra durch Sturzfluten und Erdrutsche verschwunden sind. Die Dörfer werden aus der staatlichen Verwaltung gestrichen, die Bewohner umgesiedelt. Fast alle Katastrophenflüchtlinge in Sumatra befinden sich nicht mehr in Zelten.

Jakarta - Innenminister Tito Karnavian erklärte, dass fünf Dörfer in Aceh und Nord-Sumatra (Sumut) aufgrund der jüngsten Sturzfluten und Erdrutsche auf Sumatra von der Landkarte verschwunden sind. Diese Aussage tätigte er gegenüber Reportern am Montag, den 23. März 2026. Seinen Angaben zufolge gingen in West-Sumatra (Sumbar) keine Dörfer verloren. Die fünf betroffenen Dörfer liegen in zwei Bezirken: Gayo Lues in Aceh und Tapsel in Sumut. Bei den drei Dörfern in Aceh handelt es sich um Desa Pasir, Desa Remukut und Desa Tinggi. Die beiden in Sumut sind Desa Garoga und Desa Tandihat. „Es sind insgesamt fünf“, sagte Tito Karnavian. Die verlorenen Dörfer werden aus dem Verwaltungsstatus gelöscht, da sie nicht wieder aufgebaut werden können und die Bewohner umgesiedelt werden. Die lokalen Regierungen (Pemda) stellen das Land bereit, während das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Wohnungswesen (PKP) den Bau der Gebäude übernimmt. „Ja, die Dörfer, die verschwunden sind, sind komplett weg. Wenn sie nicht wieder aufgebaut werden können, wird ihr Status in der Verwaltung automatisch gelöscht. Die Menschen werden umgesiedelt. Die Pemda bereitet das Land vor und die Gebäude werden vom PKP-Minister vorbereitet, so läuft das“, sagte er. Zusätzlich merkte Tito Karnavian, der auch Leiter der Task Force für die Beschleunigung der Rehabilitation und des Wiederaufbaus nach der Sumatra-Katastrophe ist, an, dass die Zahl der verbliebenen Flüchtlinge auf etwa 47 Haushalte (KK) beziehungsweise 173 Personen gesunken ist, ein deutlicher Rückgang gegenüber den ursprünglich 2,1 Millionen. „Die Zahl der Flüchtlinge liegt bei fast 100 Prozent, ich sage fast, ich behaupte nicht, dass es schon 100 Prozent sind“, sagte er. Der Wiederaufbau der Infrastruktur wie Schulen, Flüsse und Dorfstraßen dauert an.

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