Flutopfer in Aceh Tamiang fleht drei Wochen später tränenreich um Hilfe

Drei Wochen nach der verheerenden Sturzflut in Aceh Tamiang sitzen viele Bewohner in abgelegenen Gebieten immer noch ohne Hilfe da. Ein virales Video zeigt einen weinenden älteren Mann, der Freiwillige um Lebensmittelhilfe anfleht und die Zerstörung in seinem Dorf durch die Katastrophe vom 26. November offenlegt.

Die Sturzflut, die Aceh Tamiang am 26. November 2025 traf, hat eine tiefe Spur der Zerstörung hinterlassen. Noch in der dritten Woche, wie am 19. Dezember 2025 berichtet, haben viele Opfer in abgelegenen Gebieten keine ausreichende Hilfe erhalten. Ein Video, das am 17. Dezember 2025 vom Account @guardian_b0y auf der Plattform Thread hochgeladen wurde, erregt Aufmerksamkeit und zeigt einen namenlosen älteren Mann, der unter Tränen seine Not schildert.

Der Mann beschreibt, wie die Flut seine Plantage und sein Haus zerstört hat und die Wirtschaft seiner Familie gestört wurde. „Wenn uns die Freiwilligen nicht helfen, essen wir nicht, ehrlich“, sagt er mit zitternder Stimme. Er äußert Verwirrung über die Zukunft seiner Kinder, da er deren Schulbesuch nicht mehr finanzieren kann. „Mein Dorf ist zerstört; was soll ich sagen, Gott hat es so gewollt, wir akzeptieren es. Mein Reichtum ist weg, mein Garten ist weg, nichts ist für die Zukunft übrig, um die Schule der Kinder zu bezahlen, und wir schaffen das nicht“, fügt er hinzu.

Im Video zeigt er auf sein Dorf, das von dickem Schlamm bedeckt ist, mit stark beschädigten Häusern und Gebetsstätten. Weinen fleht der Mann die besuchenden Freiwilligen um einfache Hilfe an. „Wir bitten die Freiwilligen-Brüder und -Schwestern, uns zu helfen, helft uns, so viel ihr könnt. Wir erwarten nicht mehr, nur genug, um essen zu können, alhamdulillah. Unser Dorf ist verloren, unsere Gärten weg, unser Haus der Anbetung nicht mehr da“, sagt er.

Das Video verbreitete sich rasch viral und erhielt Tausende Kommentare von Social-Media-Nutzern, die den Kummer der Opfer teilten. Dieser Fall unterstreicht die logistischen Herausforderungen in entlegenen Gebieten nach Katastrophen, wo die Hilfeleistung für viele Betroffene weiterhin behindert ist.

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