Die Regierung des Bundesstaates Mexiko hat durch ständige Überwachung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die Kampagne "Quien incendia la apaga" eine Reduzierung der von Waldbränden betroffenen Flächen um 52 % bis 2025 erreicht. Über 90 % dieser Brände werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. Zu den Vorbereitungen für dieses Jahr gehören Brandschneisen und Schulungskurse.
Im Jahr 2025 verzeichnete die Regierung des Bundesstaates Mexiko einen Rückgang der von Waldbränden betroffenen Flächen um 52 %, was nach Angaben der Coordinación de Protección Civil des Bundesstaates auf Maßnahmen wie die ständige Überwachung, Sensibilisierungskampagnen und den Slogan "quien incendia la apaga" zurückzuführen ist. Diese Behörde gibt an, dass über 90 % der Brände auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind, darunter unkontrollierte landwirtschaftliche Brände, Landrodungen, Lagerfeuer und Zigarettenstummel. Um den rückläufigen Trend in diesem Jahr aufrechtzuerhalten, wurden 900 Kilometer Brandschutzlinien, über 200 Kilometer schwarze Linien, mehr als 160 Schulungskurse, 12 Kilometer Straßeninstandhaltung sowie Häckselarbeiten, Materialbereitstellung und Beschneidung an verschiedenen Standorten vorbereitet. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, Brände unter der Nummer 911 zu melden.