Professor Linus Okon Asuquo, ehemaliger Generaldirektor des National Metallurgical Development Centre in Jos, stand vor einem Bundesgericht zusammen mit drei anderen wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit einem angeblichen 100-Millionen-N-Vertragsbetrug.
Die Anklageerhebung gegen Professor Linus Okon Asuquo, ehemaligen Generaldirektor des National Metallurgical Development Centre (NMDC) in Jos, markiert einen bedeutenden Fortschritt in einer Untersuchung zu mutmaßlicher finanzieller Fehlverhaltens. Er wurde vor ein Bundesgericht mit drei weiteren Personen wegen eines auf 100 Millionen N geschätzten Vertragsbetrugs gestellt. Die Details des Falls drehen sich um Unregelmäßigkeiten bei einem Vertrag, der während Asuquos Amtszeit bei der NMDC vergeben wurde, einer Bundesbehörde, die sich auf metallurgische Entwicklung konzentriert. Die Economic and Financial Crimes Commission (EFCC) soll die Anklage vertreten, obwohl Details zu den Vorwürfen in öffentlichen Berichten begrenzt bleiben. Dieses Ereignis unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Korruption in nigerianischen öffentlichen Institutionen zu bekämpfen. Asuquos Führung bei der NMDC umfasste die Förderung von Initiativen zu Mineralressourcen, doch die Vorwürfe werfen nun einen Schatten auf diese Arbeit. Die Gerichtsverfahren werden voraussichtlich mehr über die Abläufe des Betrugs und die Beteiligten enthüllen. In ersten Berichten wurden keine Angaben zu Geständnissen oder weiteren Aussagen der Beschuldigten gemacht, und der Fall entwickelt sich weiter.