Ein Bundeshochgericht in Abuja hat die Economic and Financial Crimes Commission angewiesen, den Finanzkommissar des Bundesstaates Bauchi im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Geldwäschefall über 4,6 Milliarden N vorzuführen. Die People's Redemption Party hat die EFCC für die Festnahme und Untersuchung des Beamten gelobt.
Das Bundeshochgericht in Abuja erließ am 25. Dezember 2025 einen Befehl, wonach die Economic and Financial Crimes Commission (EFCC) Yakubu, den Finanzkommissar des Bundesstaates Bauchi, im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Geldwäscheskandal über 4,6 Milliarden N vorführen soll. Diese Anweisung erfolgt, während die EFCC die Festnahme und Untersuchung des Falls fortsetzt.
Die People's Redemption Party (PRP) hat die EFCC öffentlich für ihre Maßnahmen gegen den Kommissar gelobt und die Bedeutung der Rechenschaftspflicht in der öffentlichen Finanzwirtschaft hervorgehoben. Weitere Details zu den spezifischen Vorwürfen oder der Reaktion des Kommissars waren aus den Quellen nicht verfügbar.
Dieser Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen zur Bekämpfung von Finanzdelikten in Nigeria, wobei das Gerichtseingreifen die Einhaltung der Verfahrensvorschriften in der Untersuchung sicherstellt.