Vierstöckiges Gebäude in Itajaí abgesackt: 65 Bewohner evakuiert

Ein vierstöckiges Wohngebäude wies am Abend des 15. April in Itajaí, Santa Catarina, eine strukturelle Verschiebung auf, was die Evakuierung von 65 Bewohnern erforderlich machte. Drei Personen wurden durch Glassplitter verletzt. Das Gebäude bleibt abgesperrt, während die Ursachen untersucht werden.

Der Vorfall ereignete sich gegen 21:30 Uhr in der Almirante Barroso Straße in der Innenstadt von Itajaí. Das Gebäude mit 16 Mietwohnungen wies laut der Feuerwehr von Santa Catarina eine Absenkung von 30 bis 40 Zentimetern auf. Rettungskräfte trafen die Bewohner bereits außerhalb des Gebäudes in einem Außenbereich an. Drei Bewohner erlitten bei der Evakuierung leichte Verletzungen durch Glassplitter. Der Strom wurde abgeschaltet und das Gebiet gesichert. Nachbarn aus zwei angrenzenden Häusern wurden aus Sicherheitsgründen ebenfalls evakuiert, und ein Teil der Garagen eines nahegelegenen Wohnkomplexes wurde abgesperrt. Teams des Katastrophenschutzes und Ingenieure bewerten derzeit die Schäden, darunter ein abgesacktes Erdgeschoss, Risse im Mauerwerk und zerstörte Mauerwerksabschnitte. Eine erste Hypothese deutet auf den Bruch einer über 50 Jahre alten Zisterne unter dem Gebäude hin, was das Fundament beeinträchtigt hat. Am Morgen des 16. April konnte ein Haustier aus einer Wohnung gerettet werden. Die Stadtverwaltung von Itajaí richtete in einem Pfarrsaal eine Notunterkunft ein, wobei die meisten der vertriebenen Bewohner bei Verwandten oder Bekannten unterkamen. Techniker überwachen das Gebäude auf weitere Bewegungen, und der Zugang bleibt bis zur Vorlage eines technischen Berichts untersagt. Beauftragte Ingenieure prüfen derzeit Notabstützungsmaßnahmen, um den Bewohnern die Bergung ihres Eigentums zu ermöglichen.

Verwandte Artikel

Brazilian Army soldiers aid flood victims amid destruction in Juiz de Fora after rains kill 41.
Bild generiert von KI

Juiz de Fora erhält Militärhilfe nach Regenfällen mit 41 Toten

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Starke Regenfälle in Juiz de Fora, Minas Gerais, forderten mindestens 41 Todesopfer und 17 Vermisste sowie Tausende Obdachlose. Die Stadt hat den Katastrophenfall erklärt und erhält Unterstützung vom brasilianischen Heer. Anwohner bemängeln fehlende Ausbildung für Notfälle, während Schulschutzbereiche betroffene Familien aufnehmen.

Ein Hochhaus im Komplex Parque Patricios in Buenos Aires, wo am 3. März ein Parkhaus eingestürzt war, wurde erneut evakuiert, nachdem ein Fenster explodierte. Anwohner berichteten von Rissen in den Wänden und angehobenen Bodenfliesen aus Sorge vor weiteren strukturellen Schäden; einige Bewohner sind zudem ohne Strom.

Von KI berichtet

Eine Gasleckaexplosion in einem Haus in Jardim Ângela, südlich von São Paulo, verletzte in der Nacht des 2. Februar 2026 mindestens zehn Personen. Sieben Opfer, darunter zwei Kinder, wurden in das Krankenhaus Municipal do M'Boi Mirim gebracht. Drei Erwachsene und die zwei Kinder mussten intubiert werden.

Ein Feuer in einer Wohnung in Esslingen hat am Samstagabend erheblichen Sachschaden angerichtet. Niemand wurde verletzt, sechs Bewohner mussten das Haus verlassen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung.

Von KI berichtet

Am Sonntag brannte in Sundsvall ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten nieder. Mehrere Personen wurden evakuiert, eine Person kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Eine nahegelegene Schule bleibt am Montag geschlossen.

Ein Mehrfamilienhaus in Åkersberga, Österåker, wurde von einem intensiven Feuer auf dem Dach heimgesucht. Die Rettungskräfte haben das Gebäude evakuiert und arbeiten daran, die Wohnungen darunter zu schützen, während das Risiko einer Ausbreitung auf benachbarte Häuser hoch ist. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.

Von KI berichtet

In Matanzas, Kuba, sind die Bewohner von 13-stöckigen Gebäuden erschöpft wegen nicht funktionierender Aufzüge. Von den vier solchen Gebäuden haben drei ernsthafte Aufzugausfälle, einige seit Jahren außer Betrieb. Dies trifft besonders ältere und kranke Bewohner, inmitten von Wartungsmängeln und unzureichenden Reaktionen der Behörden.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen