Französisches Innenministerium veröffentlicht Delinquenzstatistiken

Ein neuer Bericht des französischen Innenministeriums zeigt einen leichten Anstieg der Delinquenz im Jahr 2024, mit niedrigen Aufklärungsraten bei Einbrüchen und Fällen sexueller Gewalt. Nur 7 % der Einbrüche und 55 % der Fälle sexueller Gewalt werden aufgeklärt. Die Zahlen zeigen eine Überrepräsentation von Ausländern unter den Verdächtigen.

Der Statistikdienst des französischen Innenministeriums (SSMSI) hat Ende vergangener Woche einen zwanzigseitigen Bericht über Unsicherheit und Delinquenz in Frankreich für 2024 veröffentlicht. Das Dokument detailliert verschiedene Straftaten, einschließlich Morde, versuchter Morde, Körperverletzungen und sexueller Gewalt. Insgesamt zeigen die Zahlen einen leichten Anstieg im Vergleich zu den letzten Jahren, aber signifikante Zunahmen langfristig.

Wichtige Daten umfassen 976 in 2024 registrierte Tötungsdelikte. Der Bericht hebt niedrige Aufklärungsraten für Bagatelldelikte hervor, wie Diebstähle mit oder ohne Gewalt und Wohnungseinbrüche. Nur 7 % der Einbrüche werden aufgeklärt, während 55 % der Fälle sexueller Gewalt aufgeklärt werden. Diese Statistiken bestätigen einen Trend zur Überrepräsentation von Ausländern unter den Verdächtigen bei diesen Delikten.

Dieser Bericht wird wahrscheinlich eine politische Schockwelle auslösen aufgrund dieser alarmierenden Indikatoren zur Ermittlungseffektivität und zur Demografie der Verdächtigen. Er stützt sich auf präzise Daten, um die Entwicklung der Kriminalität in Frankreich darzustellen, ohne in tiefgehende Analysen der Ursachen einzutauchen.

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