Gachagua behauptet, Forderung nach 3 Milliarden KSh Bestechungsgeld habe BATUK dazu veranlasst, Operationen zu verlagern

Der ehemalige stellvertretende Präsident Rigathi Gachagua behauptete, dass eine Forderung kenianischer Beamter über 3 Milliarden KSh die British Army Training Unit Kenya (BATUK) dazu bewogen habe, einen Teil ihres Trainings nach Tansania zu verlegen.

Gachagua äußerte sich dazu am Sonntag, den 26. Juli, während eines Gottesdienstes in der St. Teresa Catholic Church im Wahlkreis Imenti Central im Meru County. Er nannte Nelson Koech, den Vorsitzenden des Verteidigungs- und Außenpolitikausschusses der Nationalversammlung, als die Person, die britischen Beamten angeblich mitgeteilt habe, dass 3 Milliarden KSh für die Vertragsverlängerung erforderlich seien. Der ehemalige stellvertretende Präsident erklärte, dass die britische Seite nach Details zu den Kosten fragte und sich weigerte fortzufahren, nachdem die Verhandlungen fast acht Monate gedauert hatten. Er sagte, BATUK habe daraufhin ein Trainingsprogramm in Kenia gestrichen und nach Mezama in Tansania verlagert. Das britische Verteidigungsministerium gab am Donnerstag bekannt, dass es einen Teil seines Trainings in Kenia einstellen werde, während der Großteil der Operationen im Land verbleibe. Bisher gab es keine Stellungnahme des Ausschusses, der kenianischen Regierung oder des britischen Verteidigungsministeriums zu den Vorwürfen.

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Von KI berichtet

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