Gachaguas DCP enthüllt jugendgeführte Strategie vor den Wahlen 2027

Rigathi Gachaguas Democracy for the Citizens' Party (DCP) hat eine neue Initiative gestartet, um junge Führer auszubilden und zu stärken, während es sich auf die Generalwahlen 2027 vorbereitet. Die Strategie zielt darauf ab, Jugendstimmen zu mobilisieren und die Vertretung im Parlament zu erhöhen. Die Parteijugendleiterin Wanjiku Thiga kündigte die Pläne bei einem Treffen in Nairobi an.

Am Mittwoch, den 5. November 2025, im DCP-Zentrale in Nairobi skizzierte die Parteijugendleiterin Wanjiku Thiga den neuen jugendorientierten Ansatz der Partei, um das politische Landschaft Kenias vor den Wahlen 2027 zu verändern. Das Ereignis wurde vom ehemaligen Vizepräsidenten Rigathi Gachagua und dem DCP-Vize Cleophas Malala sowie anderen hochrangigen Beamten besucht.

Thiga betonte die Bereitschaft des Jugendflügels, Veränderungen anzuführen, und sagte: „Wir sind die Generation, die sich weigert, zum Schweigen gebracht zu werden. Diejenigen, die wissen, dass unsere Revolution nicht im Fernsehen übertragen wird; sie wird organisiert.“ Sie kündigte die Einführung eines Jugend-Trainingshandbuchs an, das sie als ‚politische Bibel‘ für junge Aspiranten bezeichnete. Dieses Handbuch wird aufstrebende Führer ausbilden und stärken, um die Vision und Kernwerte des DCP voranzutreiben.

„Daraus werden wir Kapazitäten aufbauen, Köpfe schärfen und eine neue Art von Führern schaffen, ungekauft, ungebeugt und unaufhaltsam“, fügte Thiga hinzu. Die Partei plant, über 300 junge Aspiranten auszubilden und zu unterstützen, Jugendbüros in allen 47 Counties einzurichten, mindestens drei Millionen Jugendstimmen zu mobilisieren und Kapitel in Universitäten und Colleges landesweit zu starten.

Die derzeitige Unterrepräsentation hervorhebend, bemerkte Thiga, dass nur 52 von 330 Parlamentsmitgliedern Jugendliche sind. Das DCP zielt darauf ab, über 100 Parlamentssitze 2027 zu gewinnen und die Opposition zum Sieg zu führen. Um die Beteiligung zu fördern, forderte sie die Streichung von Nominierungsgebühren für junge Aspiranten.

Die Strategie adressiert auch die Geschlechtergleichstellung, wobei Thiga darauf hinwies, dass nur 12 von 1.450 gewählten MCAs junge Frauen sind. „Die Erreichung der Zwei-Drittel-Geschlechterregel ist keine verfassungsrechtliche Last, sondern eine moralische Pflicht. Wir werden sicherstellen, dass junge Frauen Schulter an Schulter mit jungen Männern in Führungspositionen stehen“, betonte sie.

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