García Harfuchs vier stärkste Schläge gegen das organisierte Verbrechen

Omar García Harfuch jährt sich ein als Leiter des Sekretariats für Sicherheit und Bürgerschutz und hebt die Festnahme von 35.817 mutmaßlichen Kriminellen hervor. Seine Amtszeit war geprägt von emblematichen Operationen gegen kriminelle Netzwerke, die in Institutionen infiltriert sind. Diese Bemühungen signalisieren eine Wende in der Sicherheitsstrategie unter Präsidentin Claudia Sheinbaum.

Omar García Harfuch, Sekretär für Sicherheit und Bürgerschutz, legte in der Abgeordnetenkammer die Ergebnisse seines ersten Jahres vor, mit 35.817 Festnahmen wegen schwerwiegender Verbrechen. Diese Zahlen spiegeln die Infiltration des organisierten Verbrechens in die mexikanische Gesellschaft wider und einen koordinierten Ansatz mit lokalen und föderalen Regierungen.

Der erste Schlag kam im November 2024 mit der Operation Enjambre im Bundesstaat Mexiko, bei der sieben kommunale Beamte in Amanalco, Santo Tomás, Tonatico, Chicoloapan, Ixtapaluca, Tejupilco, Naucalpan, Coacalco, Jilotzingo und Texcaltitlán wegen Erpressung, Express-Entführung und Mord festgenommen wurden. Bis Oktober 2025 stehen 60 ehemalige kommunale Beamte wegen Verbindungen zu La Familia Michoacana vor Gericht, und sieben Ex-Sicherheitschefs wurden verurteilt.

Im September 2025 wurde ein Netzwerk für illegales Treibstoffgeschäft in Tampico, Tamaulipas, zerschlagen, mit der Verhaftung von neun Marineangehörigen, einschließlich Vizeadmiral Roberto Farías, und fünf Zivilisten wie Francisco Javier Antonio Martínez. Die Operation umfasste ein Schiff mit 10 Millionen Litern undeclareder Kohlenwasserstoffe, und Ermittlungen deuten auf US-Unternehmer hin. Seitdem wurden keine neuen Beschlagnahmungen gemeldet.

Gegen den Sinaloa-Kartell, insbesondere die Fraktion 'Los Chapitos' unter Iván Archivaldo Guzmán Salazar, wurden vier Sicherheitschefs getötet oder festgenommen: Castro Morales 'El Gavilán' im Januar 2025, Kevin Alonso Gil Acosta 'El 200' im Februar, Luis Alfonso López Reátiga 'El Toner' im März und Jorge Humberto Figueroa Benítez 'El Perris' im Mai.

Der bedeutendste Schritt war der Zusammenbruch von 'La Barredora', einer Zelle des Jalisco-Neue-Generation-Kartells. Hernán Bermúdez Requena, ehemaliger Öffentlicher Sicherheitssekretär von Tabasco, wurde am 12. September 2025 in Paraguay festgenommen. Zudem wurde Ulises Pinto Madera 'El Mamado', der Zweite im Kommando, im August gefasst und erhielt Kriterien der Gelegenheit.

Trotz dieser Maßnahmen stieg die Wahrnehmung von Unsicherheit im September 2025 auf 63 %, gemäß der Nationalen Umfrage zur Urbanen Öffentlichen Sicherheit, von 58,6 % im Jahr 2024.

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