Gerard Butler führt routinierte Fortsetzung in Rezension zu 'Greenland 2: Migration' an

Eine neue Rezension kritisiert 'Greenland 2: Migration' als routinierte Fortsetzung des postapokalyptischen Thrillers von 2020. Gerard Butler und Morena Baccarin übernehmen erneut ihre Rollen in der Fortsetzung. Der Film setzt die Geschichte inmitten einer globalen Katastrophe fort.

The Hollywood Reporter hat eine Rezension zu 'Greenland 2: Migration' veröffentlicht und sie als routinierte Fortsetzung des 2020er Erfolgs 'Greenland' beschrieben. Im Originalfilm spielten Gerard Butler und Morena Baccarin eine Familie, die einen planetenvernichtenden Kometeneinschlag übersteht und in Bunkern Schutz sucht. Diese Fortsetzung holt die Stars für die Fortsetzung der Überlebenssaga zurück. Die Rezension mit dem Titel „'Greenland 2: Migration' Review: Gerard Butler in Rote Sequel“ deutet an, dass die Handlung vertrautes Terrain abarbeitet, ohne viel Innovation. Veröffentlicht am 8. Januar 2026, hebt sie die Abhängigkeit des Films von etablierten Topoi des Katastrophengenres hervor. Während Plot-Details in der Vorschau unter Verschluss bleiben, konzentriert sich die Fortsetzung auf die Migration der Charaktere in Sicherheit nach dem Einschlag. Der Originalfilm 'Greenland', inszeniert von Ric Roman Waugh, spielte trotz begrenzter Kinoveröffentlichung während der Pandemie über 52 Millionen Dollar weltweit ein. Die Erwartungen an die Fortsetzung drehen sich darum, ob sie die Spannung wilder Fluchten und familiärer Bindungen unter Druck zurückgewinnen kann. Kritiker weisen auf die Herausforderung von Fortsetzungen in diesem Subgenre hin, die oft wegen Wiederholung kritisiert werden. Keine Zitate aus Besetzung oder Regisseur tauchen in der ersten Berichterstattung auf, doch die Rezension stellt 'Greenland 2: Migration' als direkte Erweiterung dar, nicht als kühne Weiterentwicklung.

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