Ein Mädchen von fast 10 Jahren wurde am Samstag tot in ihrem Familienheim in Sarreguemines, Mosel, gefunden. Die Staatsanwaltschaft geht von Suizid aus, obwohl die Untersuchung noch läuft. Bisher gibt es keine Bestätigung für Mobbing.
Am Samstag wurde ein junges Mädchen leblos in ihrem Familienheim in Sarreguemines, einer Stadt in der Mosel nahe der deutschen Grenze, gefunden. Die Staatsanwaltschaft Sarreguemines bestätigte diese zuerst vom Républicain Lorrain berichteten Informationen und erklärte, dass die Untersuchung noch läuft.
«Die Untersuchung läuft noch», teilte die Staatsanwaltschaft der AFP mit und fügte hinzu, dass es sich um «eine freiwillige Handlung des Mädchens» handle, das bald 10 Jahre alt geworden wäre. Die Behörden gaben keine weiteren Details zu den genauen Umständen des Todes oder den möglichen Motiven des Kindes.
Laut Républicain Lorrain erlaubt in dieser Phase nichts, zu bestätigen, dass das Mädchen ein Opfer von Mobbing war. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich in ähnlicher Vorsicht und wies darauf hin, dass sie auf die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung wartet, die in den kommenden Tagen geplant ist. Diese Autopsie sollte die genaue Todesursache klären.
Sarreguemines, bekannt für sein Grenzerbe und seine Industrien, ist ein Ort, an dem familiäre Tragödien selten vorkommen, was diesen Vorfall besonders bewegend für die örtliche Gemeinschaft macht. Die Ermittlungen gehen weiter, um die Fakten genau zu klären, ohne zusätzliche Spekulationen seitens der Behörden.