Global Fund mobilisiert über 190 Milliarden Rand im Kampf gegen HIV, TB und Malaria

Der 8. Global-Fund-Nachfüllgipfel hat mehr als 190 Milliarden Rand für den weltweiten Kampf gegen HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria gesichert. Das Ereignis fand am Rande des G20-Gipfels in Johannesburgs Nasrec statt. Südafrikas Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi hob die Auswirkungen der Partnerschaft bei der Rettung von Millionen Leben hervor.

Der 8. Global-Fund-Nachfüllgipfel, der am Rande des G20-Gipfels in Johannesburgs Nasrec abgehalten wurde, kündigte die Mobilisierung von über 190 Milliarden Rand zur Bekämpfung von HIV/AIDS, Tuberkulose (TB) und Malaria an, mit Fokus auf Ländern mit hoher Belastung.

Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi betonte die Erfolge des Global Fund seit seiner Gründung 2002. Er wies darauf hin, dass die Partnerschaft 70 Millionen Leben gerettet und die kombinierte Sterberate dieser drei Krankheiten um 63 % gesenkt hat.

Sprecher des nationalen Gesundheitsministeriums Foster Mohale übermittelte die Anerkennung des Ministers an die Spender. „Minister Motsoaledi lobt die unerschütterliche Hingabe der Spenderländer, des Privatsektors und philanthropischer Organisationen, die die Tugenden des Multilateralismus durch die Nachfüllkampagne unterstützt haben“, sagte Mohale. Der Minister betonte die Notwendigkeit multisectoraler Zusammenarbeit und forderte „Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatsektor und Gemeinschaften“ auf, sich zu vereinen, da „unsere Schicksale miteinander verknüpft sind“.

Diese Nachfüllung unterstreicht die anhaltenden globalen Gesundheitsbemühungen, insbesondere in Regionen wie Subsahara-Afrika, wo diese Krankheiten weiterhin verbreitet sind. Die südafrikanische Regierung und der Wirtschaftssektor haben ebenfalls 36,6 Millionen US-Dollar für den Global Fund zugesagt, was das nationale Engagement für internationale Gesundheitsinitiativen verstärkt.

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