Regierung bestätigt Evakuierung von 15 Kenianern aus dem Iran über die Türkei inmitten der Spannungen im Nahen Osten

Nach der Aktivierung von Evakuierungsplänen Anfang dieses Monats hat die kenianische Regierung die erfolgreiche Evakuierung von 15 Staatsangehörigen aus dem Iran über die Türkei bestätigt. Die Evakuierten trafen nach einer kurzen Verzögerung aufgrund betrieblicher Unwägbarkeiten am Sonntag, dem 22. März 2026, zu Hause ein.

In einer am Samstag, dem 21. März 2026, veröffentlichten Erklärung kündigte das State Department for Diaspora Affairs die Evakuierung an, die mit den kenianischen Vertretungen in Ankara und Teheran koordiniert wurde. Dies ist die erste bestätigte Gruppe, die im Rahmen der Notfallprotokolle zurückgeführt wurde, welche angesichts der zunehmenden Feindseligkeiten zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten aktiviert worden waren.

Die Operation erfuhr eine Zeitplanänderung gegenüber einer ursprünglich für Samstag geplanten Ankunft, was auf die sensible Natur des Prozesses zurückgeführt wurde. Ein behördenübergreifendes Team beobachtet die Lage über die kenianischen Vertretungen in der Region.

Die Evakuierungen erfolgen vor dem Hintergrund eines eskalierenden Konflikts, einschließlich iranischer Raketenangriffe in der Nähe einer israelischen Atomanlage, des 48-Stunden-Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus sowie Drohungen mit Angriffen auf iranische Kraftwerke. Der Iran hat vor Vergeltungsmaßnahmen gegen mit den USA verbundene Energieinfrastruktur gewarnt.

Kenianer, die sich noch in den betroffenen Gebieten aufhalten, werden dringend gebeten, den Anweisungen der kenianischen Botschaften, der Gastregierungen und der offiziellen Kanäle zu folgen. Personen in Notlagen sollten sich an die nächstgelegene Vertretung oder an das State Department for Diaspora Affairs wenden.

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